Gewerkschaft kritisiert Personalpolitik

Die Gewerkschaft ver.di in der heutigen Mitteilung:

 

Gravierende Mängel bei der Arbeitszeitgestaltung

 

In Zukunft müsen mit größter Wahrscheinlichkeit noch mehr Bäder schließen.

 

 

Kommentar:

Die Verwaltung ist offensichtlich unfäig oder

nicht Willens, eine vernünftige Personalpolitik zu gestalten.

Es werden weiter ohne jedes System Bäder geschlossen.

 

Eine Lösung wäre sehr einfach: alle Bäder bekommen die gleiche Anzahl  Betriebsstunden je Woche und zwar Realitätsgerecht.

Die derzeitige Vorgehensweise, Bäder komplet zu schließen für zunächst einige Wochen- derzeit zum Beispiel Samstags die Schwimmhalle Fischerinsel und jetzt Sonntags das Stadtbad Mitte- vergraulen Kunden.

 

Meine Vorschläge klick

Wer kennt das als Stammkunde nicht. Unsere 'Bademeister' müssen an der Kasse oder im Bad essen. Viele Kunden, die nicht wissen, dass es kaum Pausen gibt- by the way, gibt es eigentlich entsprechende Pausenräume bei dem größten Bäderbetrieb Europas? Ich weiß, dass es in einigen Bädern keine gibt. Ob das auf alle zutrifft, entzieht sich meiner Kenntnis. Kunden sehen also Mitarbeiter in Bädern essen oder Zeitung lesen und oft genug wird dann darüber negativ gesprochen. "So möchte ich es auch mal haben auf der Arbeit". Ich sage jedem, was der Grund für diese Pausen ohne Ruhe oder Rückzugsmöglichkeit ist. 

Niemanden sollte es wundern, wenn im Sommer wieder einmal Freibäder nicht pünktlich öffnen, unzuverlässige Öffnungszeiten haben und letztlich die Mitarbeiter von Kunden erfahren, dass sie eher öffnen müssen. Im Archiv findet man zum Sommer 2015 einige Beiträge.

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