Sponsoring Berliner Bäder Betriebe

Sponsoring - ein Gewinn für die Berliner Bäder und die in den Bezirken ansässigen Firmen

 

In einigen Bädern vergammeln schöne Teile in den Anlagen. Das muss nicht sein, oder?

 

Die Berliner Bäder Betriebe haben eine Kooperation mit einem sehr teuren Fitness Club. Bisher ist nirgends offen gelegt, in wie fern die kommunalen Bäder davon profitieren.

Es ist also möglich, solche Kooperationen zu schließen.

 

 

Am Beispiel Sommerbad Mariendorf, jedes Mal, wenn ich die verwilderte Anlage sehe mit den kaputten Tierfiguren, macht mich das traurig. 

Der Stein links im Bild war mal eine Robbe. Jetzt ohne Kopf...

Man kann Ortsansässige Firmen ansprechen und Beispielweise das kleine, kaum noch sichtbare Becken vor den Umkleiden reparieren und sanieren lassen. Die teilweise kaputten Steinfiguren wieder herstellen, oder durch neue ersetzen, je nach Kostenlage.

Im Gegenzug dürfen diese Firmen ein Schild aufstellen. Aufschrift: Dieses Becken wurde von der Firma XY repariert. Diese Figuren wurden von der Firma XY aufgestellt.

Das hilft beiden Seiten. Für die Firmen ist es Werbung und für die schönen Berliner Bäder eine Aufwertung.

 

 

Ich bin sicher, es gibt in jedem Ortsteil, nicht nur, langjährig ansässige Unternehmen, deren Inhaber gern für die Aufwertung ihres Kiez etwas spendieren würden. Das dürfte ja zum Beispiel auch steuerlich absetzbar sein.

 

 

Warum gibt es denn keine Ideen für die ungenutzten, ehemaligen Umkleide Einzelkabinen?

Sollen die vor sich hin modern wie so vieles in Bädern, die keine „Speerspitzen“ sind?

 

 


Ich bin bereit, Firmen anzusprechen. Wozu ich nicht bereit bin, ist etwas vorzuschlagen und nicht mal eine Eingangsbestätigung von den Berliner Bäder Betrieben zu erhalten.

So zum Beispiel der Vorschlag, Kunden, die eine Jahreskarte haben und die Berliner Bäder Betriebe damit sämtliche Daten dieser Kunden, gegen Pfand einen Spind zu vermieten. Mein Vorschlag war, dass der Kunde für die Sauberkeit sorgen würde und das zumindest eine Art Serviceangebot wäre. Antwort: keine.

 

 

Ich glaube, es gibt von den Gästen eine Menge Ideen zur Verschönerung und Erhaltung unserer Bäder.

Die Berliner Bäder Betriebe sollten eine Art Aufruf starten und ihre Kunden um diese Ideen bitten. Aus diesen Ideen diejenigen, die umsetzbar sind auswählen – und das sind die Art Ideen, die nicht mit immensen Kosten, sondern mit Innovation realisierbar sind – und auf der Homepage vorstellen.

Ich wette, würde man die Kunden mehr einbinden, würde das beiden Seiten dienen. Die Kunden fühlen sich ernst genommen und den Bädern würde es helfen in der Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit und so kann man neue Gäste gewinnen.

 

Ich wünsche mir seit Jahren, dass es endlich eine Schwimmer Beteiligung gibt in der Anstalt öffentlichen Rechts.

Wie wäre es, alle Jahreskarten Inhaber mal zu einem Plenum einzuladen und sich anzuhören, was die sich wünschen?

 

 

Ja, es gibt einen Beirat. Die Berliner Bäder Betriebe sollten mal fragen, ob Kunden das wissen und wissen, wer das ist...

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