Rückblick 2016

 

 

 

2016 Noch nie war das Jahr für Schwimmer so schlecht wie im 20. Jubiläumsjahr der Gründung der Berliner Bäder Betriebe 

 

 

 

 

Monatelange Schließungen von Hallenbädern

Späte Öffnung und Saisonverkürzung Freibäder

Kurssystem Desaster

Endloses warten auf Reparaturen

Massive Kürzungen ohne Verbesserung

Reduzierter Service

Multimedial inexistent

Unehrliche Kommunikation

 

Schließungen und Ausfälle zu Jahresbeginn

 

Das Jahr fing so an, wie das Jahr 2015 geendet hatte. Geschlossene Bäder aufgrund Personalmangel. Mehrere Tausend ausgefallene Betriebsstunden.

Groß angekündigt war eine Totalveränderung des Kurssystems. Das betraf und betrifft sowohl Aqua Fit Kurse als auch Schwimmkurse aller Art.

Immer wieder angekündigte Kurse, die dann doch ausfielen. Anfang 2016 waren bereits 50 Kurse komplett ausgefallen. Kinderschwimmkurse, die verlegt werden mussten, weil marode Bäder, deren Reparatur und Sanierung aufgrund von Fehlentscheidungen nicht erfolgten. Kurse, die verlegt wurden, weil sie in einzelnen Bädern nicht genug Teilnehmer hatten. Gleichzeitige Reduzierung von Teilnehmern in Schwimmkursen für Erwachsene.

Planlos ein funktionierendes System platt gemacht um in einem völligen Chaos zu enden. 

Und, die Neuauflage in der Saison ab Herbst 2016 ist keineswegs besser.

Mehr dazu hier

 

 

Statt einer Vereinheitlichung oder wenigstens einer Gleichbehandlung, werden Bäder herausgestellt, Personal in diese Bäder abgestellt. 

Scheinbar unwichtig sind unter anderem die  Schwimmhallen wie die im Allendeviertel oder Zingster Strasse und Kaulsdorf, die zwar keine Schul- und Vereinsbäder sind, aber kaum mehr Öffnungszeiten haben. Interessanterweise immer dann geschlossen, wenn die sogenannten Speerspitzen, die teuersten Bäder in denen man nicht richtig schwimmen kann, weil sie zu warm sind, Personal brauchen.

Schul- und Vereinsbäder, die in den Ferien bis Juni 2015 der Öffentlichkeit zur Verfügung standen, sind nicht mehr nur in den Ferien für Schwimmer geschlossen. Gekürzt, Ausfälle aufgrund angeblicher und echter technischer Gründe, und nicht nur für die Öffentlichkeit. Auch Vereinstraining fällt aus. In der Schwimmhalle Holzmarktstrasse ist noch immer kein Ersatz für die Mitarbeiterin, die länger ausfallen wird, da lässt man lieber Vereine draussen. Und beklagt hinterher, dass wir kaum noch Olympiasiege verbuchen. Ohne Breitensport kein Vereinssport. Ohne Vereine kein Leistungssport. So einfach ist das.

Von Januar bis Ende Juni ausgefallene Betriebsstunden und ein paar Beispiele für weitere Schließungen von Saunen, Whirlpools, Sprunganlagen und so weiter

 

Sommer Absurditäten: 8 Wochen Saison- Ein Schicht Betrieb und Witterungsbedingte Schließungen für das eine Bad während andere am gleichen Tag Witterungsbedingt länger öffneten

 

Freibäder öffneten teilweise erst im Juni oder gar Juli, um dann nach 8 Wochen wieder zu schließen oder gleich während der verkürzten Saison an vielen Tagen gar nicht oder später zu öffnen.

Unfaire Öffnungszeiten

Freibäder im Ein Schicht Betrieb während angebliche Traditionsbäder im Zwei Schicht Betrieb öffneten. Einschichtbetrieb, 10 bis 18 Uhr, Kassenschluss 17 Uhr, Berufstätige bitte draussen bleiben.

Große Ankündigung für eine spätere Öffnung des Prinzenbads statt herauszustellen, dass die ersten Freibäder die Kombibäder Mariendorf und Spandau Süd waren. Übrigens, die zwei Kombibäder, die es, wie auch immer die BadleiterInnen das machen,  hinkriegen, der Idee Kombibad versuchen Rechnung zu tragen. Aber das Positive für Kunden scheint keine Pressemitteiluung wert zu sein.

Keine Frage, ich mag das Prinzenbad. Aber was bitte ist daran mehr Tradition als an dem Sommerbad Mariendorf, dem Sommerbad Pankow, dem Sommerbad Humboldthain? Nichts.

 

 

Was war noch mal Sinn der Gründung der Berliner Bäder Betriebe? Das klein klein der Bäderämter zu beenden. Einer Hauptstadt gerecht werden. Sich der "Größte Bäder Betrieb Europas" nennen können?

 

Witterungsbedingungen werden so interpretiert, dass ein Freibad schließt während ein anderes am gleichen Tag öffensichtlich einen Sommertag hat und länger öffnet.

Freibäder, wie das Sommerbad Mariendorf, geschlossen, um das Warmbad Lankwitz zu öffnen. Da kann man fast schon dankbar sein, dass die dortige Wartung unvorhergesehen länger dauerte. Unvorhergesehen? Das Bad wurde mal  vor vielen Jahren erweitert, die Lüftung auch? Das Strandbad Tegel hatte die kürzeste Saison und statt endlich zu handeln, passierten Merkwürdigkeiten. Absichtlich klein gerechnete Besucherzahlen indem Regentage genannt wurden und die Zahlen an Sonnentagen wurden verschwiegen. Es gibt Investoren, die bereit sind den Badebetrieb zu erhalten. Nichts passiert.

Sommerbad Staaken, mit großem Tamtam in der Presse bekannt geben, das Bad öffne eine Woche früher als geplant. Toll, immerhin Ende Juni. Nachdem der Mai ein Sommerwetter hatte, in dem man Einnahmen hätte generieren können. Das Bad war drei Tage nach Öffnung für 4 Tage geschlossen und hatte in der kurzen Saison von 2 Monaten häufig gar nicht oder auch später geöffnet.

Verluste werden erwartet. Na sowas.

 

Schuldig war für die Berliner Bäder Betriebe keineswegs die völlig verfehlte Öffnungs - und Personalpolitik, sondern...das Wetter. Freibäder, die einfach mal 3 Wochen schlossen, um Warmbäder zu öffnen, nur ein Beispiel von vielen

Das Personal hat diese Entscheidung so nicht getroffen.

 

Personalmangel und Gerichtsverfahren

Entlassungen die in Arbeitsgerichtsverfahren, respektive Vergleichen mit Gehaltsnachzahlungen und hohen Abfindungen endeten (die unberechtigt Gekündigte mit absolutem Recht erhielten).

In der zweiten Führungsebene haben einige Mitarbeiter also das Unternehmen verlassen oder verlassen müssen.

Hatte man also zunächst eine Bilanz, die nach Einsparungen aussah, dürfte klar sein, dass diese Milchmädchenrechnung nicht aufgeht.

Das Bäderkonzept ist ausgerichtet auf 5 Jahre. Die Entwicklungen seit Juni 2015, die in diesem Jahr ihren negativen Höhepunkt erreichten, wirken, als hätte jemand das  Motto "Es kann uns doch egal sein, was in 5 Jahren ist" 

 Die Diskussion um Liegewiesen, auf denen man Wohnungen bauen will war, zumindest für mich, der Höhepunkt der absurden Umgehensweise mit unserer Bäderlandschaft.

 

10 Stellen seien geschaffen worden, so Frau Siering, kommissarische Bäderchefin von Juni 2015- April 2016,  im Sportausschuss des Abgeordnetenhaus zu Berlin im Januar. Und wie viele sind 2016 in Rente gegangen? Wie viele der 10 'Neuen' sind nur entfristete, die also nicht zusätzlich sind?

25 Stellen zusätzlich finanziert vom Senat. Was wurde daraus? Man finde kaum Leute, hieß es in den Medien. Ja, wie denn, wenn trotz besseren Wissens um den Tarif, auf E 3 eingestellt wurde und dann natürlich nachgezahlt werden muss? Aber wer einen Beruf gelernt hat hätte sich auf diese E 3 Stelle bewerben müssen. Da gehen die meisten dann natürlich lieber woanders hin.

Innerhalb des Betriebs bewerben sich Mitarbeiter in Führungspositionen. Mitarbeiter, die längst die Arbeit eines Badleiters machen, werden mit merkwürdigen Angeboten abgeschreckt. Wer will sich denn für Mehrarbeit geringer bezahlen lassen?

Mir liegen Informationen über  Mobbing bei den Berliner Bäder Betrieben vor und das in mehreren Fällen. Mobbing durch Vorgesetzte nennt man übrigens Bossing.

 

 

 

 

Neuer Bäderchef seit April

 

Ich persönlich habe bei Bekanntgabe der Personalie aufgeatmet. Erstens weil Andreas Scholz-Fleischmann schon die BSR bei Arbeitnehmern, Kunden und in der Öffentlichkeit zu einem beliebten Unternehmen mit gutem Ruf gemacht hatte. Zweitens, weil mit ihm unsere Bäder endlich wieder einen Chef haben.

Vertrauen auf einen neuen Führungsstil. Verbesserungen für alle hatte ich mir erhofft.

Ich habe hier und in unzähligen persönlichen Gesprächen in Bädern und mit Lesern und Nutzern meines Blog, dafür plädiert, ihm Zeit zu geben. Ich hatte darauf vertraut, dass es besser wird und auch immer wieder dafür geworben.

Viele wissen, dass ich mich mit dem Bäderchef getroffen habe. Die Tatsache, dass der Bäderchef bereit zu diesen Gesprächen war, mich gefragt hatte, ob ich mich mit der Abteilungsleitung des Qualitätsmanagement treffen würde, hatten mein Vertrauen nur bestärkt. Einer, der bereit ist, sich mit Kunden auseinander zu setzen, das ist neu bei den Berliner Bäder Betrieben in denen Beiräte teilweise nicht mal erscheinen bei wichtigen Entscheidungen. Kriegen die eigentlich Aufwandsentschädigungen?

 

Ich würde gern mein Vertrauen auf Verbesserung aufrecht halten. Leider spricht mittlerweile nicht  viel mehr dafür als mein persönlicher Eindruck von Herrn Scholz-Fleischmann.

Statistiken zu Ausfällen und zur Kommunikation zeigen leider eine Verschlechterung. Und diese Statistiken kommen nicht von irgendwo, sondern ich habe sie selbst erarbeitet.

 

Statt Vereinheitlichung der Öffnungszeiten geht das klein klein weiter. Es ist sogar noch schlimmer geworden.

Es gibt in manchen Bädern Situationen, bei denen ich als Kundin mich frage, ob klar ist, dass die Berliner Bäder Betriebe ein Dienstleistungsunternehmen sind. Ja, viele Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Bad. Aber das reicht nicht. Manchmal denke ich sogar, das ist kontraproduktiv. 

Es geht um alle Bäder. Nicht um die kleine Welt in einem Bad - und das gilt auch für Kunden.

Hier nur kurz: Kunden, die glauben, wenn sie ein Bad betreten, müssen alle springen und zwar sofort. Da werden Mitarbeiter angeschnauzt, im Schwimmbecken rücksichtsloses Verhalten gegenüber anderen. Statt Mülleimer zu benutzen, werden Kunden dreist, wenn man sie darauf hinweist "Die werden ja fürs putzen bezahlt" oder "Was geht dich das an". Geduzt wird man grundsätzlich und das in äußerst aggressiver Weise von anderen Kunden.

Ich habe unter anderem einen Mitarbeiter eines Vereins erlebt, dessen Ton derart unverschämt war, dass ich mich frage, warum sich Mitarbeiter eines kommunalen Unternehmens sich derartiges bieten lassen sollen. Aber, so bitter es ist, ich habe auch Mitarbeiter erlebt, die dringend in Service und Kundenumgang geschult werden müssten. Und immer noch die Aussage, Probleme solle man "untereinander regeln". Wie?  Leuten, die in einer geleinten Bahn rechts überholen auf den Kopf schlagen, damit man selber nicht von entgegenkommenden gerammt wird? Zurücktreten, wenn irgendwelche rücksichtslosen Leute in der Bahn grätschen oder gar quer paddeln? Wann kapiert eigentlich auch der letzte mal, dass in Bahnen nicht die Geschwindigkeit, sondern die Richtung zählt und dass rechts geschwommen wird und genau darauf geachtet werden muss vom Personal um Unfälle zu vermeiden?

Die einfachste Lösung: Beschilderung und Bahnen. Mir graut es immer vor der Sommersaison.

 

Kürzungen und trotzdem Ausfälle. In den Medien war zu lesen, dass Schließungen zu 50% aus Personalmangel und zu 50% aufgrund technischer Probleme erfolgen. In einer Kleinen Anfrage im Abgeordnetenhaus kam heraus, dass Schliessungen nicht nach Ursache erfasst werden.

 

Die Kommunikation auf der provinziell anmutenden Homepage ist teilweise derart absurd, dass, wäre es nicht so traurig, man glauben könnte, da liest niemand Korrektur. Qualitätsmanagement oder Homepage Verantwortliche, Pressemitteilungen werden nach Veranstaltungen erst veröffentlicht auf der Homepage und einiges mehr.

Da wird nachweisbar gelogen. Man kommt von einem Bad mit dem Aushang "wegen Krankheit ab..geschlossen" und liest auf der Homepage "aus technischen Gründen". Immer häufiger sind es diese technischen Gründe, da fragt man sich, ob der Aussage in den Medien Rechnung getragen werden soll.

Ich hatte vor längerer Zeit  mal den Unternehmenssprecher auf merkwürdige Kommunikation auf der Homepage aufmerksam gemacht. Statt wenigstens danke  zu sagen, wurde der Fehler zwar 'zugegeben', aber danach nur mehr noch verschlimmbessert. Erst vor kurzem habe ich bei einem besonders absurden Hinweis auf der Homepage dann den Bäderchef persönlich angeschrieben und um Abhilfe gebeten. 

Die Kommunikation außerhalb der Homepage finde ich persönlich oft sehr seltsam. Ich frag mich oft, ob da von der Realität in Berliner Bädern die Rede ist oder von der in Konzepten zusammengefassten Theorien. Warum kommt nicht vor, was in Berliner Bädern passiert? Unfälle. Streitigkeiten. Bademeister, die Leben retten. Es wird so getan, als wäre die Welt der Berliner Bäder außerhalb der Realität, die zwar selten derart eskaliert, aber sie kommt vor.

 

Von digitalen Angeboten ist nichts zu sehen. Service 2016

 

Ich habe leider auch nicht den Eindruck, dass sich für das Personal am Beckenrand etwas wirklich verbessert hat. Ja, für das Personal ist der Bäderchef nicht explizit zuständig. Wie kann es sein, dass Bäder quasi Führungslos sind statt motivierte Mitarbeiter dort in Führungspositionen zu setzen? Wie kann es sein, dass ich als Kundin mitkriege, dass Bädermanager einen Ton haben, der einer vernünftigen Kooperation von Bädern nicht zuträglich ist? Wie kann es sein, dass ich immer noch Leute am Beckenrand sehe, die abends im Bad sind um zur Frühschicht am nächsten Tag schon wieder? 

So wie ein Chef der Lufthansa kein Pilot sein muss, so muss auch der Bäderchef nicht Fachangestellter für Bäderbetriebe, sprich Bademeister, gewesen sein.

Aber, der Bäderchef muss Pilot sein und das Unternehmen steuern.

 

Eine leichte Verbesserung bei der Flexibilität der Sommerbäder gab es. In einigen, aber auch hier nicht durchweg positiv. Hallenbäder wurden geschlossen und das kurzfristig kommuniziert. Es ist bei den Berliner Bäder Betrieben noch immer nicht angekommen, dass Stammkunden immer mindestens 3-4 Stammbäder haben (müssen, das Bad um die Ecke existiert nicht mehr oder hat geschlossen oder ist zu warm) Angekündigte Verlängerung zum Beispiel des Sommerbad Neukölln: gekürzt. Das Sommerbad Mariendorf schloss sogar vor geplanter Beendigung (siehe oben).Positiv ist die Einstellung zur Badebekleidung

 

 

In diesem Jahr habe ich mehrfach als sogenannte Premiumkarten Inhaberin erlebt, dass ich trotz Jahreskarte, mehr ist das Premium ja nicht,  keine Vorteile von dieser Karte habe, im Gegenteil.

Verkürztes Frühschwimmen ist da nur ein weiteres Beispiel. Wenn ich als Kundin erst bezahlen muss, um im Bad dann festzustellen, dass ich nicht mal eine ganze Bahn, geschweige denn eine geleinte Bahn habe, dann ist das schlicht unverschämt.

 

 

So bedauerlich es ist, bei mir und all den vielen Kunden mit denen ich im Kontakt ist bisher keine Verbesserung angekommen.

 

Wenn 2017 das erste Hallenbad bereits wieder vor Ostern schließt, um dann nur noch sporadisch zu öffnen und wenn das Jahr weiter geht wie es anfängt, mit 3* geöffneten Bädern, die zum schwimmen geeignet sind, an Neujahr, von denen zwei nur 10 Minuten voneinander entfernt sind und 4 von 6 Warmbädern im Südwesten bleiben und die meisten Betriebsstunden haben, dann ist für uns Stammkunden alles beim alten. In den WEihnachtsferien 2016/17 gab es eine derart unfaire Verteilung geöffneter Bäder, dass keine Sozialräume zu erkennen sind, die versorgt werden. Am letzten Wochenende des Jahres zum Beispiel war ich gezwungen bis Wilmersdorf zu fahren oder warm zu baden. Im gesamten Südwesten keine geöffnete Schwimmhalle.

 

 

2017 müssen Kombibäder genutzt werden wofür sie gebaut wurden. Schwimmkurse sind schön, aber wo sollen diejenigen, die es gelernt haben, hin? Man kann in jedem Bad ein bis zwei Bahnen frei halten für die Öffentlichkeit. Man kann bei schlechtem Wetter den Eingang auch für Freibad Besucher über die Halle führen, wenn Personal gespart werden muss.

 

Ich habe die Jahreskarte seit Einführung. In Kürze steht die Entscheidung an, ob ich mir erneut eine kaufe.

 Hallenbad Schließungen,  Monatelange Fahrerei um dann nicht mal schwimmen zu können halbwegs ungestört waren 2016 erstmals der Grund, dass sich die Investition nicht mehr wirklich gelohnt hat. 

Als Kundin muss ich abwarten, bis mir mitgeteilt wird,  wie und wann Hallenbäder "um Sommerbäder fit zu machen" geschlossen werden bis kurz vor Schließung. Ich werde vor vollendete Tatsachen gestellt so kurzfristig, obwohl Pläne dafür im Herbst des jeweiligen Vorjahres gemacht werden. Ebenso Pläne zur Öffnung der Sommerbäder. Und auch hier muss bin ich als Kundin auf das Gutdünken der Kommunikation angewiesen.

Nachtrag: Ganz aktuell heute nachmittag gegen 17.30 Uhr ist für die Mehrzahl der Schwimmhallen noch immer nicht klar kommuniziert, wie die letzten beiden Ferientage geöffnet sein wird. Die Berliner Bäder kommunizieren" In den Weihnachtsferien haben wir geänderte Öffnungszeiten. Bitte beachten sie die Angaben auf unserer Webseite" Man könnte davon ausgehen, die normalen Planöffnungen gelten, aber sicher ist das nicht in Anbetracht des Hinweises.

 

 

Meine Jahreskarte läuft zum 14.02.2017 ab. 

 

*Schwimmhalle Ernst Thälmann Park, die SSE und Stadtbad Tiergarten

 

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