Heile Welt in Bädern?

05.02.2017

 

Friede Freude Quietscheentchen neben den Wasserflächen in Berlin?

 

In Berliner Bädern ist die Welt noch in Ordnung. Zumindest wenn man der Kommunikation der Berliner Bäder Betriebe glauben darf.

Ist das so? Keine Diebstähle, Beleidigungen, Belästigungen, Körperverletzungen, Unfälle und was es sonst noch so gibt an Unheil?

Fragen Medien nach, weil ein Vorfall, egal welcher Art, in Bädern publik wird, heißt es stereotyp, das sei so selten oder gar, das würde nicht vorkommen.

Das glaubt sowieso niemand, der regelmäßig in Bädern ist. Dort sind all die Leute, die es auch außerhalb gibt. 

Die Leseunkundigen, die sich nicht duschen, weil ein Leben in der Gemeinschaft Stinker aushalten muss.

Die Wasserscheuen, die nasse Haare und Seife fürchten, weil es sonst keinen typischen Schwimmbad Geruch gäbe.

Mal abgesehen von denen, die in geleinten Bahnen rumpaddeln, ohne das man das schwimmen nennen kann. Von denen soll hier nicht die Rede sein.

Schwimmbadtypen findet man hier und etwas über die Nervensägen der letzten Zeit hier

 

 

Diebstähle und Vandalismus

Aufgebrochene Spinde, geklaute Sachen und selbst Billig Handtücher sind Langfingern das Risiko wert. Wer aus organisatorischen Gründen, vor der Arbeit beispielsweise, Ausweise, Geld oder ähnliches mitnehmen muss, findet zwar Wertfächer, aber so mancher Wertfach Standort ist schlicht ein Witz. Sieht man übrigens gut, wie selten das vorkommt, betrachtet man die kaputten Spinde. Mich nervt es tierisch, dass ich für einen Wertfachschlüssel mich trotz Jahreskarte in die Schlange stellen soll. Keine Überwachung der Gemeinschaftsumkleiden, keine Überwachung in den anderen Umkleide oder Sanitärräumen. Vollgesch*** Wände, Böden, verstopfte Toiletten, eingetretene Türen sind noch das kleinste Problem, wenn Leute mit Handykamaras unter der Klotür zu filmen versuchen. Unglücke in Sanitärräumen können passieren. Dann geht man zum Bademeister, der dich nicht schief anguckt, sondern froh ist, dass du Bescheid sagst. Notfalls ruft man mit unterdrückter Nummer im Bad an und sagt Bescheid. Wer das nicht tut, verunreinigt absichtlich. Es dürfte doch bekannt sein, wie schnell sich Erkrankungen durch solche Verunreinigungen verbreiten können.  In Duschen liegen gelassener Müll, runter gerissene Installationen trotz Hinweisen, dass diese nicht berührt werden sollen. Und so weiter.

 

Unfälle und Erkrankungen

Unfälle, wie zum Beispiel einer im Prinzenbad im letzten Jahr, sind medial so gut wie nie einer großen Öffentlichkeit bekannt. Ein Gast erlitt einen Herzinfarkt und die Bademeister haben vorbildliche Erste Hilfe Maßnahmen geleistet. Reibungslos. 

Das Bad musste danach geschlossen werden, weil kein Personal die Ersthelfer ersetzen konnte. Niemand erwartet, dass die Pressestelle der Berliner Bäder die Zahl der Herzinfarkte und Allergieschocks bekannt gibt. Das kann überall passieren. Aber wie wäre es mal, solche Mitarbeiter wert zu schätzen? Das wäre nämlich der Effekt einer Berichterstattung. Und würde vielen vermitteln, dass unsere Bademeister Lebensretter sind.

 

Randale und schwere Straftaten

Die Schlägereien, die überregional in den Schlagzeilen waren, scheinen zurück gegangen.

Ist das so? Oder wird das jetzt noch mehr gedeckelt? Wenn ja, warum?

Der Ruf? 

Der offizielle Ruf nützt gar nichts, wenn Badegäste zu berichten wissen und das auch tun.

Eskalationen jeder Art kommen in Schwimmbädern vor, Sicherheitsdienst gibt es mittlerweile auch in Hallenbädern. Ich selbst wurde mehrfach Zeuge solcher Eskalationen. Glaubt irgend jemand, dass ich die für mich behalte? Ich sehe, dass Sicherheitsleute für ein paar Euro fuffzig den Kopf hinhalten ohne genügend Rückhalt von 'oben'. Ja, es gibt unverschämte Leute bei den Sicherheitsfirmen. Aber eine große Anzahl will einen guten Job machen. Dafür muss es eine richtig gute Bezahlung geben und nicht nur den Mindestlohn.

Warum werden so wenige schwerste Körperverletzungen oder auch Verbal Attacken, Übergriffe sexueller Art, Beleidigungsdelikte bekannt? Während gerade ein Fall vor Gericht verhandelt wurde, wie in den Medien zu lesen war, behaupteten die Berliner Bäder Betriebe, das käme so gut wie gar nicht vor. Blödsinn. Das kommt in Bädern genauso vor, wie auch sonst in der Welt. 

 

Ich sehe zwei mögliche Gründe.

Werden die überhaupt dokumentiert und gesammelt? 

Wenn ja, warum wird gelogen?

Wenn nein, haben Mitarbeiter etwa Angst, dass ihnen unterstellt würde, sie hätten ihr Bad nicht im Griff?

Eine Becken Aufsicht ist eine Becken Aufsicht.

Das Personal ist dermaßen knapp kalkuliert, dass die Rettungskräfte nicht auch noch in  Hecken kriechen können, Wiesen, entfernt liegende Sanitär Räume etc permanent bewachen können. 

Kein Mitarbeiter kann viel tun, außer die Polizei zu rufen, wenn ihm 10 durchgeknallte, Gewaltbereite Leute gegenüber stehen oder besoffene Kaugummi kauend seitlich ins Wasser springen.

Was genau passiert, wenn ein Mitarbeiter die Polizei ruft? Er müsste belobigt werden, wird er das? Oder gibt es Vorwürfe, er hätte seinen Job nicht im Griff?

By the way, wie viele Polizei Einsätze gab es in Freibädern 2016? Und in Hallenbädern? In welchen Bädern? Aus welchen Gründen?

Einlasskontrollen, die ein Witz sind. Hier ein Beispiel.

Jahreskarteninhaberin, Karte sichtbar in der Hand, ich will ja ins Bad, soll meine Tasche öffnen. Mache ich sehr gern. Während vor mir Leute mit Bierflaschen aus Glas durchgewunken werden. Die eine Eintrittskarte kaufen, auf denen keine Daten sind wie sie für meine Karte erhoben werden.

Halte ich für völlig sinnentleert und ist mehrfach so passiert, nicht nur mir. Die Story mit dem zerbrochenen Glas Aschenbecher zweier älterer Leute am Beckenrand ist nur ein weiteres Beispiel. Ein Messer im Rucksack, sichtbar, geht durch ohne Probleme. Die ganzen Obstmesser, die ich gesehen habe in Bädern, reichen, um mein Jahresvorrat an Obst zu zerschnippeln ohne dass ich abwaschen müsste. Es ist bekannt, dass ich nicht zu Stoßzeiten in Bädern bin. Wie sieht es da erst aus?

Mal von Einlasskontrollen abgesehen, hohe Hecken, unter denen ungesehen alles mögliche durchgereicht werden kann. Könnte man zurück schneiden. Passiert aber nicht. Zäune, über die sogar ich mühelos rüber käme. Vom Müll mal ganz zu schweigen. Dafür braucht es Badewärter und zwar viele, zusätzlich einzustellende für die Freibäder. Stattdessen werden Badewärter abgebaut. So viele Areale unbewacht. Und auf einer zum Beispiel 45 Tausend Quadratmeter großen Fläche latschen 6 Leute rum, die für Sicherheit sorgen sollen? In vielen Fußballstadien sind weniger Gäste aber mehr Sicherheit. Ich fang jetzt nicht davon an, wie viel Sicherheit es allein bei der Berlinale gibt...

 

 

Mir geht das Thema heute durch den Kopf, weil ich einen jungen Mann im Schwimmbad gesehen habe, der mich an das Schicksal eines Badegasts erinnerte.

Ich fragte mich, wie es dem hilfsbereiten Mann heute geht?

Im Sommer 2016, als wieder einmal einige Gäste, die ausschließlich in Bäder gehen, um zu randalieren, Badegäste störten. Massiv, ausfällig und vor allem Lebensgefährlich.

Der junge Mann, so berichteten Gäste, die an diesem Tag im Bad waren, hatte zwei oder drei der Störer freundlich gefragt, ob sie das bitte lassen können. Als der Mann später in die Dusche ging, wurde er verfolgt, in der Dusche bereits geprügelt und dann draussen mit äußerster Brutalität getreten, geschlagen und schwer verletzt. In allerletzter Sekunde konnte der Sicherheitsdienst verhindern, dass der am Boden liegende Mann gegen den Kopf getreten wurde. 

Als mir Gäste damals davon erzählten, den jungen Mann beschrieben, dachte, ich, ich kenne ihn vom sehen. 

War dieser brutale Fall in den Medien zu lesen?

Jeden Tag gab es in Freibädern Belästigungen, Prügeleien und Auswüchse all dessen, was den Rückzug von Personal auch außerhalb von Bädern mit sich bringt.

Da wurden Bademeister von Gruppen bedrängt, die Megaphone entrissen und Aufsichtstürme gestürmt. Aufsichtstürme, auf denen Ausschau gehalten werden muss, ob jemand im Wasser in Gefahr ist.

Das geht uns alle an.

 

Das Schweigen brechen

Die Berliner Bäder Betriebe können weiter heile Welt spielen.

Aber wir müssen nicht mitspielen.

Ich will versuchen,  Vorfälle zu dokumentieren. Dafür brauche ich Informationen.

Diebstähle, Beleidigungen, Schlägereien, Situationen, in denen du dich unwohl gefühlt hast, Übergriffe.

Ich bitte alle Gäste, Mitarbeiter, Sicherheitspersonal und andere, die Zeuge werden von all den Dingen, die uns Schwimmern, Sonnenbadern, spielenden Kindern unsere Frei - und Hallenbäder madig machen, zu berichten.

Mit alternativen Fakten und Hetze wende dich bitte an die entsprechenden Stellen. Informationen werden gesammelt und ausgewertet. Der Wahrheitsgehalt kann so sehr leicht überprüft werden.

Anonym, per Whats App, per E Mail, via Twitter, Google+, Anruf könnt ihr eure Erlebnisse schildern. 

Was ist passiert? In welchem Bad. Welche Uhrzeit? War Polizei vor Ort?

Ich habe auch 2016 schon einige Hinweise erhalten, aber das reicht noch nicht.

Ich werde natürlich alles anonymisieren. Niemand wird erfahren, wer die Information gegeben hat. Viele kennen mich schon und wissen, ich halte Wort. Ich veröffentliche Informationen so, dass niemand weiß, woher ich sie habe.

Gemeinsam der Realität näher kommen, das muss doch möglich sein.

 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Sogi (Montag, 06 Februar 2017 08:24)

    Guten Tag,
    Ganz ehrlich: seit 'nem halben Jahr schwimme ich viermal die Woche in allen erdenklichen Bädern in Berlin. Immer vor oder nach der Arbeit - also voll ausgestattet. NICHTS von alldem habe ich erlebt und auch das ganze andere Gemeckere finde ich überzogen. Kommunikation fängt nicht auf einer Homepage an, sondern unter Menschen im oder am Becken. Dann klappt es nach meiner Erfahrung ganz gut. Nach der alten Regel: Wie man es reinruft, schallt es zurück - nicht wahr?
    Aber Sie meinen unter einem anderen Link ja sogar, die Lanerules aufstellen zu dürfen... Da muss ich schon ein bisschen grinsen; nach meiner Erfahrung regelt sich das ganz easy, es sein denn da ist so jemand grundsätzlich aggressives dabei :-)

  • #2

    schwimm-blog-berlin (Montag, 06 Februar 2017 08:57)

    Hallo Sogi

    das ist ja wirklich sehr erfreulich.

    Aus etwa 40 Jahren schwimmen habe ich andere Erfahrungen gemacht und leider viele Polizeieinsätze gesehen. Die entsprechenden Situationen leider auch. Leider zeigen die Bewertungen ( natürlich nur die, die im normalen Ton verfasst sind), die in die Auswertung eingeflossen sind und Mails etc, ein anderes Bild.

    Wär schön, wenn ich die Lane Rules erfunden hätte, aber sie stehen in anderen Ländern in Bädern. Teilweise in Baderegeln, von Stammschwimmern und so weiter.
    Stimmt, Kommunikation fängt zwischen den Leuten an.
    Mit einigen ist das, wie beschrieben, nicht möglich.

    Auf alle Fälle super, dass es auch Badegäste gibt, die nur schöne Erfahrungen machen. Das gibt Hoffnung. Lust, über diese schönen Erfahrungen zu berichten? Wenn das Bad genannt wird und der Tag, kann ich das zu den Beschreibungen hinzufügen. Mit einer Zeitangabe ist das dann auch noch ein Tipp, wann es sich wo gut und ohne Probleme schwimmen lässt in Bahnen. Das kann ich dann zu den bisher bekannten Bahnen Zeiten schreiben.
    Sonst kann ich das auch,anonym, wenn gewünscht, veröffentlichen. Mail an info@schwimm-blog-berlin.de
    Kann, muss aber kein Roman sein.

    LG

  • #3

    sogi (Montag, 06 Februar 2017 13:49)

    Hallo nochmal,
    gerne:
    Morgens im Götzbad Tempelhof --> alles easy. Eine Bahn ist geleint und wenn sich da mal einer hinverirrt hat, der/die nicht so flott ist, räumen sie die Bahn sofort, wenn jemand "Zügiges" kommt.
    Mittwochnachmittag am Spittelmarkt. Drei geleinte Bahnen. Es findet sich recht leicht, wer da wo am besten schwimmt. Einige finden das Wasser schon zu warm. Ich finde es genau an der Grenze, aber es ist zugegebenermaßen wärmer als in üblichen Sportbecken.
    WE Hüttenweg. Eine geleinte Bahn, die aber meist ziemlich leer ist. Klar, ´ne Menge Kinder usw., aber das ist ok, nur ein bisschen laut. Die Duschen sind nicht so 100% - viele, viele Haare, aber da kann ich drüber hinwegsehen.
    Samstagabend: Ankogelweg. Spielzeit ist vorbei und wenn die Abtrennungsleine zum tieferen Bereich noch gespannt ist, wird sie auf Anfrage gerne vom Schwimmmmeister entfernt.
    Allgemein morgens: Tiergarten - Erfahrung stammt aber aus der Zeit, in der man noch besser radeln konnte. Ich habe kein Auto und finde das Bad mit Öffis nicht so gut erreichbar.
    Eigentlich immer: SSE und Finckensteinallee. Manche finden die Umkleiden in letzterem komisch, ich habe damit kein Problem.
    Nun auch mal ein NoGo von mir: Krumme Straße, Neue Halle. Aber nicht wegen Gewalt oder so, sondern das ist mir zu eklig. Der Umkleidebereich und die Duschen sind sooooo alt und schmutzig - nee.
    Außerdem finde ich die ganzen "orangenen" Bäder viel zu warm, aber da sind wir uns bestimmt einig. Das ist höchstens mal für ´nen Rücken-Entspannungs-Kilometer was und dafür zahle ich nicht diesen Super-Preis.

    Auch ich kenne noch "alte" Zeiten in Berlin - bin sehr lange (Ende 80iger, Anfang 90iger) jeden Morgen in Schöneberg geschwommen und hab im Sommer zum Insulaner gewechselt (mit Sekt angestoßen usw.). Natürlich war das anders - da hat man die Klamotten und den Rucksack an die Seite gelegt, ist ins Becken gesprungen und hat die Kilometer gemacht. Das geht nicht mehr und das finde auch ich schade.
    Aber allgemein bin ich doch recht zufrieden und habe größtenteils wirklich großen Respekt davor, wie freundliche die Schwimmmeister und sonstigen Angestellten der Bäderbetriebe sind.

    VG

  • #4

    schwimm-blog-berlin (Dienstag, 07 Februar 2017 09:24)

    Hallo Sogi

    Vielen Dank. Ich werd das mal unter Tipps zusammenfassen. Dann sehen das noch mehr Leser auf einen Blick :-)

    Ein paar Verstaendnis Fragen.
    Im Ankogel ist schon !ange kein Spielzeug mehr auf dem 50 Meter Becken. Die Wand wird an Wochenenden auch lange nicht mehr hochgefahren. Was meint "Spielzeit"?

    Mit " orangene" sind die Sternebaeder gemeint? Das Paracelsus Bad ist nicht warm, 28 Grad und ( für mich, mittlerweile Schnecke gegenüber früher) super zum schwimmen.
    Und, einmal hach, mein früheres Lieblingsbad, Stadtbad Tempelhof, war DER Geheimtipp. Aufsicht, Leinen. Schön, dass es wieder so ist.
    Und, ich persönlich finde Charlottenburg, Neue Halle,auch schäbig wie Tiergarten, aber viel besser zum Bahnen ziehen.

    Das Personal ist, wie hier ueberall zu lesen ist, zu 90% Spitze. Das steht ausser Frage.

    LG und nochmal, danke für die Eindrücke


  • #5

    sogi (Mittwoch, 08 Februar 2017 17:01)

    Hallo nochmal,
    also ich war im Ankogel am Samstagabend. Bis 15:00 Uhr ist ja Spielzeit, wir sind so um 18:00 Uhr angekommen. Was ich meinte, ist eine Trennleine, die den Bereich, in dem man im 50m Becken noch stehen kann von dem tieferen abtrennt. Das müssten so 8-12 m vom Rand sein und macht - sofern vorhanden - ein Wenden unmöglich. Der Schwimmmeister sagte mir/ uns, die müsse er spannen, solange noch Kinder da sind, die das nicht unterscheiden können und die seien gerade am Samstag nach dem Spielen noch einige Zeit da. Er hat sie dann aber sofort weggenommen, da nur noch Schwimmer da waren.

    Ah - Paracelsus habe ich noch gar nicht ausprobiert - ich dachte alle "orangenen" (teuren) Bäder seinen so warm (Versuche habe ich in Lankwitz, Schöneberg und am Spreewaldplatz gemacht). Das werde ich dann wohl mal testen, denn ich find´s im Bad Fischerinsel ja auch ganz nett.

    Heute Morgen waren Tempelhof sogar 2 Bahnen geleint ;-) Wer sich allerdings ärgern wollte, hätte das auf einer Bahn fantastisch (!) gekonnt. Naja, auf der anderen war auch genug Platz. Kleiner Insider Tempelhof: Die Schwimmmeister dort sind supi und man kann (außer Dienstags, da sind die Kinder früh) immer länger als bis eine halbe Stunde vor Schluss schwimmen. Also wenn das droht, zuzumachen, kette ich mich innen an!

    Viele Grüße
    sogi

  • #6

    schwimm-blog-berlin (Samstag, 11 Februar 2017 18:14)

    Hallo Sogi
    Danke nochmal,

    ah, die Leine, die den Nichtschwimmer Bereich sichert ist gemeint im Kombibad Mariendorf. Ich hatte mich schon gewundert, weil es ja keine Spielsachen mehr im Schwimmerbecken gibt seit Monaten.
    Ich fasse die Tipps zusammen und schiebe sie unter den passenden Beitrag. Tipps und besonders erfreuliche Erlebnisse im Wasser können dort noch mehr Leute lesen
    Hier geht es ja um die Vorkommnisse neben den Wasserflächen.

    Viele Grüße
    schwimm-blog-berlin

  • #7

    nemo (Samstag, 18 Februar 2017 02:10)

    So, ich gebe nun auch mal meinen Senf dazu. Diebstahl etc. habe ich bis jetzt nicht mitlebt. War früher viel in Lankwitz und Schöneberg schwimmen jetzt eher in Kreuzberg/Neukölln. Stadtbad Neukölln gehe ich nach der Temperaturerhöhung nur noch wenn merke ich bin am Krankwerden oder nicht so fit. Was ich an diesem Bad teilweise schlimm finde, sind manche Badenmeister und die Secruty. Man hat schier das Gefühl sie suchen nach etwas, was du nicht nach den Regeln machst und weisen dich derart unhöflich darauf hin, dass man sich jedesmal fragen muss wer hier Gast und wer Dienstleister ist. Ebenfalls durfte ich mir sehr oft dumme Kommentare anhören, weil ich um 22: 20 noch Haare gefönt habe. Z.b. "Da ist noch eine mit langen Haaren, oh ich glaub vor halb 11 kommt die ej nicht raus. Frauen..." Oder meine kompletten Winterstiefel wurden beim Saubermachen mit dem Gartenschlauch um 22:20 Uhr von der Bademeisterin nassgespritzt. ( Ich stand am Fön und hatte die Schuhe bereits an.) Als ich sie daraufhinwies, zuckte sie nur die Schultern und meinte oh, kann passieren...Keine Entschuldigunjg.
    In den anderen Bädern habe ich teilweise nur gute Erfahrungen mit dem Personal gemacht.

  • #8

    schwimm-blog-berlin (Samstag, 18 Februar 2017 14:51)

    Hallo Nemo

    danke dir für den Kommentar.

    Ich habe dir auf deinen anderen Kommentar geantwortet. ;-)