09.10.2017 Nachdem die Feuerwehr auf dem Sozialen Netzwerk Twitter gemeldet hatte "Schwimmhalle Buch Chlorgasaustritt" in der BZ

und im Tagesspiegel

04.10.2017 Im Newsletter Leute Reinickendorf  von Gerd Appenzeller ist das Strandbad Tegel Thema.

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20.09.2017 In einer Kiezzeitung äußert sich er Unternehmenssprecher überraschend unsachlich zum Frühschwimmen Thomas Mann Strasse. Update: Der Artikel wurde hinter eine Bezahlfunktion gelegt

15.09.2017 Stadtbad Lankwitz

Nun doch? Legionellen Erkrankter hat sich beim Tagesspiegel gemeldet.

12.09.2017 Das nicht vorangehende Neubauvorhaben in Mariendorf Thema im Newsletter Tempelhof Schöneberg von Sigrid Kneist

12.09.2017 Tagesspiegel Newsletter Leute in Spandau von Andre Görke

11.09.2017 Neues Deutschland über die Schwimmhalle Ernst Thälmann Park

 

05.09.2017 Im Tagesspiegel Newsletter Leute Spandau schreibt Andre Görke

26.08.2017 Schöner Artikel in der Berliner Zeitung von einem Mann und seiner Liebe zum Orankesee

25.08.2017 Im Berliner Abendblatt ist das stillgelegte Hubertusbad Thema

19.08.2017 Reportage im SZ Magazin: Kunst im Sommerbad Humboldthain

13.08.2017 In der FAZ ist ein schönes Essay über das Schwimmen von John von  Düffel "Wasser lesen lernen"

13.08.2017 Reportage in  der Morgenpost über das Sommerbad Neukölln

03.08.2017 Zum Polizeieinsatz im Sommerbad Neukölln am vergangenen Dienstag

03.08.2017 Die Welt
02.08.2017 Der Tagesspiegel berichtet "Nach Streit geräumt"

02.08.2017 Neues Deutschland titelt "Stress am Sprungturm in Neukölln"

02.08.2017 Die BZ schreibt "Polizei beendet Badetag vorzeitig"

02.08.2017 Die Morgenpost schreibt " Jugendliche provozieren Räumung des Sommerbads Neukölln"

01.08.2017

Das Sommerbad Mariendorf im Newsletter Tempelhof Schöneberg

Hintergrund:

 

Vor einer Woche stand plötzlich ein rotes Sofa auf dem Parkplatz am Sommerbad Mariendorf. Jemand hatte es kurzerhand auf das Gelände der Berliner Bäder Betriebe geschoben nachdem der Pächter informiert war...

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Es ist ja bekannt, wo einmal Müll ist sammelt sich weiter an.


01.08.2017

Im Newsletter Marzahn Hellersdorf hat Ingo Salmen die Bäder Situation im Bezirk auf den Punkt gebracht

29.07.2017 "Nur ein Freibad für zwei Bezirke" Die Online Zeitung Lichtenberg Marzahn nennt Alternativen

29.07.2017 Die Berliner Woche Spandau titelt "Badespaß wird nicht verlängert" und meint das Sommerbad Staaken, das nur in den Ferien öffnet. Die Begründung ist die ewig gleiche Wiederholung der "geringen Besucherzahlen". Wie wäre es mal mit Öffnungen, die  Berufstätigen den Besuch ermöglichen?

 

24.07.2017 Das Strandbad Tegel ist Thema bei RBB 24

14.07.2017 "Expressbahnen für Superkrauler" Ein toll geschriebenes, inhaltlich absolut richtiges Plädoyer für mehr abgeleinte Bahnen und Sortierung in Berliner Bädern von Tilmann Warnecke, Tagesspiegel

22.06.2017 "Am 11. Juli entscheidet der Aufsichtsrat über das Strandbad Tegel" titelt die Morgenpost

 

14.06.2017 "Berliner Bäder Betriebe bieten Privaten Trainern Kompromiss" schreibt der Tagesspiegel.

31.05.2017

Geschlossene Freibäder

"Selbstverschuldetes Unglück der Bäder Betriebe" titelt der Tagesspiegel das Interview mit D. Korte, Verdi,der zu recht die Mitarbeiter in Bädern verteidigt.

31.05.2017 Kommentar von Rainer During im Tagesspiegel zur späten und kurzen Freibad Saison in Staaken. Er hat wirklich recht, das Bad ist ein Kleinod und ich finde es eine Frechheit, dort nur für 6 Wochen zu öffnen.

29.05.2017 "Geduld, Freibadlustige" titelt die Taz. Dort heißt es "Den Unmut über geschlossene Bäder versteht Matthias Oloew, Sprecher der Berliner Bäder-Betriebe, nicht. Wer ins Freibad wollte, sei reingekommen. „Bei den geöffneten Bädern hatten wir zu keiner Zeit Einlassstopp, es wäre noch Platz für viel mehr Besucher gewesen“, erklärt Oloew."

So Realitätsfremd kann man doch nicht sein. Mit Sack und Pack, Kindern, geht man zum nächstgelegenen Freibad und gurkt nicht z.B. von Marzahn auf gut Glück, ob es doch Einlassstopp gibt, durch die Stadt.

29.05.2017

RBB 24 schreibt "Warum 9 Freibäder noch immer zu sind"

Dort sagt der Unternehmenssprecher, dass geplant war, Pfingsten zu öffnen. Ich frag mich, warum dann auf der Webseite Anfang April für viele Bäder der 29.04. stand und dann auf den 13.05. verschoben wurde. Das Zauberwort heißt Flexibilität, man hätte früher beginnen müssen, die Freibäder 'fit' zu machen. Und, Herr Oloew, der Vorwurf, warum Freibäder bei 13 Grad öffnen, bleibt. Beispiel Himmelfahrt. Erst ankündigen, die Halle eines Kombibads von 7-20 Uhr zu öffnen und dann war sie ab 9 Uhr zu. Der Vorwurf, Bäder in unmittelbarer Nähe zu öffnen, in anderen Bezirken alle zu schließen, bleibt ebenfalls.

28.05.2017

Der Tagesspiegel titelt "Viele Sommerbäder bleiben trotz Hitze geschlossen"

Im Artikel beschreiben Christoph Stollowsky und Andreas Conrad die Situation vor dem Sommerbad Mariendorf,  wie ich sie erlebt  habe. Enttäuschte Kinder, Eltern, die sich mit dem Gepäck für einen schönen Tag im Freibad abmühten und sich auf Abkühlung gefreut hatten. Ich habe alle zum  Kombibad Mariendorf geschickt. Ich hoffe, das auch die beiden netten Mädels aus Dortmund dort auch noch einen schönen Tag im Freibad hatten. Die zwei suchten den Weg zum Sommerbad Neukölln. Das hat auch geschlossen.

28.05.2017

Die Berliner Woche titelt "Öffnungszeiten sind ein Witz. CDU Reinickendorf fordert Rücknahme der Sommerschließung"

Via Twitter hatte die CDU Fraktion  versprochen, sich darum zu kümmern und sie halten Wort. Bisher haben alle BVV mit Engagement reagiert auf die Informationen, die ich zu Bädern geschickt hatte. Also, schreibt. Ansprechpartner findet ihr alle hier auf einen Blick

25.05.2017

"Zuschauer müssen draussen bleiben" titelt das Berliner Abendblatt zum Zustand der Tribünen im Sommerbad Olympiastadion.

Aussage des Staatssekretärs Sport, er fände es mutig, dass der Denkmalschutz dort eine 'Reservefläche' für ein späteres Hallenbad erhalten will. Ich finde es mutig, angesichts der Zustände um die Öffnungs- und Personalpolitik der Berliner Bäder Betriebe, dass Herr Gaebler sagt "ein Hallenbad werde es hier nicht geben".  Wahlen sind alle 5 Jahre. Auch in Berlin.

 

23.05.2017 "Ärger wegen Dauer Schließung" titelt Im Westen Berlins über die ständigen Schließungen. Mein Kommentar dort ist hoffentlich deutlich genug..

 

19.05.2017 "Strandbad Tegel bleibt geschlossen" titelt die Morgenpost.Tja, so viel zur Aussage "Alle Bäder sollen erhalten bleiben"

16.05.2017 Strandbad Weissensee wird doch schnell repariert titelt der Tagesspiegel

11.5.2017

Spenden ermöglichen Eröffnung Strandbad Weissensee

titelt der Tagesspiegel. Ich frag mich ja, wie ernst der Senat seine Aussage "Alle Bäder sollen erhalten bleiben" nimmt. Er muss den Betrieb absichern, gegebenenfalls sich das Geld vom Verursacher des Schadens einklagen. Es geht auch um Kinder Schwimmkurse, Arbeitsplätze.

 

11.05.2017 Die Berliner Zeitung schreibt: "Pacht Erlass für Betreiber Strandbad Weissensee"

 

08.05.2017 Zur Situation Strandbad Weissensee schreibt die Berliner Zeitung 

08.05.2017 In der Berliner Woche  schreibt Thomas Frey einen ausführlichen Artikel über die Situation Baerwaldbad

 

27.04.2017 Im Tagesspiegel Spandau schreibt Rainer During unter anderem  über das Sommerbad Staaken und dessen kurze Saison Öffnung

 

27.04.2017 Urike Scheffer über die Realität zum Neubau der Multifunktionsbäder  im Tagesspiegel Pankow

 

27.04.2017 Die Never Ending Story Strandbad Tegel Thema  im Tagesspiegel : Verantwortung wird hin und her geschoben

 

22.04.2017 In der Berliner Woche geht es um die Sanierung im Stadtbad Mitte ab 01.05.

 

21.04.2017 Morgenpost: Im Kommentar von Joachim Fahrun  bringt er auf den Punkt, wie es wirklich ist: mehr Geld- immer weniger Daseinsfürsorge

 

21.04.2017

Martin Kröger schreibt in Neues Deutschland  unter anderem über Multifunktionsbäder und den nicht vorhandenen Fortschritt und den Fachkräftemangel

Neubauten verzögern sich- Abstimmung zwischen verantwortlichen Senatsabteilungen und Berliner Bäder Betrieben funktionieren nicht

 

20.04.2017 Die Morgenpost titelt "Berliner Hallenbäder verlieren drastisch an  Badegästen". Joachim Fahrun liefert Zahlen, Fakten und beschreibt das Resultat. Dem sehr gut recherchierten Artikel ist nur hinzuzufügen, dass es weniger Öffnungszeiten als 2014 gibt obwohl es mehr Bäder sind. 

 

19.04.2017 Hannes Soltau hat für den Tagesspiegel mehr als nur eine Pressemitteilung zum Gerichtsentscheid im Bezug auf die Eilbedürftigkeit in Sachen "Verbot privater Schwimmunterricht" recherchiert.

 

19.04.2017 Der Berliner Kurier titelt "Richter sperrt Schwimmlehrer aus" 

 

15.04.2017 Christian Walther hat für den RBB einen schönen Beitrag über den traurigen Zustand des Stadtbad Steglitz verfasst. Tolle Bilder.

 

13.04.2017 Martin Kröger schreibt im Neues Deutschland auch über die heimliche Preiserhöhung bei der Sommer Mehrfachkarte

 

06.04.2017 In der Morgenpost geht es um das stillgelegte Hubertusbad. Der Bezirksbürgermeister, Michael Gunst, Die Linke, von Lichtenberg sagt: "Schwimmhallen fehlen im Bezirk". Schade, dass er den Bezirk nicht kennt. Mit den Schwimmhallen Sewanstrasse, Anton Saefkow Platz, Zingster Strasse und dem Sportforum Hohenschönhausen und dem Strandbad Orankesee ist Lichtenberg einer der Bezirke mit ziemlich vielen Bädern. Unkenntnis  hilft bei der Argumentation für das ehemalige Schwimmbad nicht.

 

27.03.2017 Aus der Taz, der Prinzenblog

 

10.03.2017 "Service Offensive angekündigt"  Der RBB nimmt es, unabsichtlich, mit Humor. Das Bild zeigt die Schwimmhalle Thomas Mann Strasse die gerade für die Öffentlichkeit geschlossen wurde

 

08.03.2017 Die Morgenpost schreibt "Öffnung des Strandbad Tegel höchst ungewiss" 

 

Die Medien zum Verbot privater  Schwimmunterricht/ Personal Training seit dem 17.02.2017

Am 20.02.2017 Artikel über das ehemalige Stadtbad Steglitz in der Berliner Woche

 

25.02.2017

Der Tagesspiegel schreibt über das Jubiläum im Wellenbad Spreewaldplatz

 

24.02.2017

Die Berliner Zeitung schreibt über "Die schönsten Hallenbäder Berlins"

Der Autorin empfehle ich, sich besser zu informieren. Das Stadtbad Oderberger Strasse hat 27 Grad Wassertemperatur. Findet man auf der Homepage und vor Ort beim ausprobieren. Das Baerwaldbad ist geschlossen wegen "Dachschäden" und Insolvenz.

 

21.02.2017 "Landessportbund macht sich für das Strandbad Tegel stark" titelt die Morgenpost

18.02.2017

"Aufsichtsrat soll über Strandbad Tegel entscheiden" titelt die Morgenpost

20.02.2017

Personalmangel- Schwimmhalle Prenzlauer Berg geschlossen

 

titelt die Morgenpost am 17.02.

Im Artikel steht, dass Andreas Scholz-Fleischmann ab nächste Woche wieder "Normalbetrieb" ankündigt. Fakt ist, das Bad wird geschlossen sein. Warum ist der Bäderchef nicht informiert über das, worüber Kunden bereits informiert wurden?

Update: Das Bad wurde ohne Angabe von Gründen für die Öffentlichkeit auf nicht angegebene Dauer komplett geschlossen.

Zum Artikel 

 

04.01.2017

"Bademeister wirft prominenten Wasserball Star aus dem Bad"

titeln heute einige Zeitungen

Kommentar

Der Wasserballer von Spandau 04 ist französischer Nationalspieler und trainiert fast täglich in dem Schwimmbad. Nicht ganz nebensächlich ist die Tatsache, dass Saudadier eine imposante Erscheinung ist und keinesfalls ein Unbekannter, wie Matthias Oloew der BZ suggerien möchte. Jeder kennt den Mann und das trifft auch auf den als Stefan B. bezeichneten 'Bademeister' zu.

Artikel Berliner Zeitung

BZ

Morgenpost

13.12.2016

Im Newsletter Leute Marzahn Hellersdorf hat Ingo Salmen treffende Worte für die erneute Schließung der Schwimmhalle Kaulsdorf Anfang 2017

 

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02.12.2016

 

Bäder Betriebe im Dauer Clinch mit den Mitarbeitern

 

titelt die Morgenpost.

In einem klasse recherchierten Artikel des Chefreporters Joachim Fahrun  beschreibt er das tatsächliche Problem.

Ich kann dazu ergänzend nur sagen, es wäre gut, wenn (insbesondere führende) Mitarbeiter Mobbing Protokolle öffentlich machen würden. Dafür kann man identifizierende Namen und Daten anonymisieren...

 

Zum Artikel

14.11.2016

Keine Betriebserlaubnis für das Strandbad Tegel schreibt die Morgenpost

 

12.11.2016

Mehr Geld für die Berliner Bäder Betriebe

schreibt der Tagesspiegel. Der spannendste Punkt aber liest sich in dem Satz "....die unentgeltliche Nutzung (für Schulen und Vereine) neu geregelt werden"

 

 

04.11.2016

In einem Artikel der Berliner Zeitung ist das ehemalige Hubertusbad Thema

 

31.10.2016

"Rettet das Seepferdchen" titelt ein lesenswerter Artikel im Zeit Magazin. Thema auch das Dilemma geschlossener Bäder

26.10.2016

 

Frühschwimmen mit Behinderung

 

titelt der Tagesspiegel

 

In einem umsichtigen Artikel schreibt M. E. Raack über die späteren Öffnungszeiten, insbesondere der Schul- und Vereinsbäder. Die Kundin, die die Einschränkungen beschreibt, hat völlig recht. Ich könnte mich auch niemals in so knapp bemessener Zeit, 20 Minuten werden kalkuliert, an- oder ausziehen inklusive duschen, Haare trocknen. 

Über die "Harmonisierung", also gleiche Öffnungszeit in Berliner Bädern habe ich ja hinlänglich Kritik geübt. Sie existiert nicht. Nur weil nun kein Bad mehr vor 6.30 Uhr öffnet, gibt es noch lange keine "Harmonisierung", sondern lediglich in vielen Bädern gekürzte Öffnungen.

Tagesspiegel Artikel 

Genervte Besucher, unzufriedene Mitarbeiter

Unter diesem Titel hat die RBB Abendschau in einem umfangreichen Bericht  über das Desaster der letzten Monate in den Berliner Bädern berichtet.

 

Als Studiogast war der Sportpolitische Sprecher der SPD, Dennis Buchner, der auch  Mitglied des Sportausschusses in der letzten Legislaturperiode eingeladen.

 

Kommentar:

 

Ein sehr guter und informativer Beitrag zur Situation in den Bädern.

Herr Buchner hat leider

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Berliner Bäder können ihren Gästen immer weniger bieten

In der Berliner Zeitung hat Frederik Bombosch unter diesem Titel  einen guten Artikel zur derzeitigen Situation für Kunden der Bäder geschrieben

 

Kommentar

Einige der Aussagen des

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2 Millionen Verlust erwartet - wundert das jemanden?

Finanzielle Krise

 

titelt unter anderem die Berliner Morgenpost.

 

Der Artikel von Joachim Fahrun  beschreibt deutlich die Ursachen. Ich bin mittlerweile

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07.09.2016 Der Tagesspiegel schreibt über die verlängerte Saison in einigen Freibädern und gekürztes Frühschwimmen.

Hier die tatsächlichen Unterschiede, die von den Berliner Bäder Betrieben als Erweiterung bezeichnet werden

06.09.2016

Im Newsletter Leute schreibt Ingo Salmen erneut über  Problemen die durch die geschlossenen Schwimmhalle Helene Weigel Platz entstehen. Ich frag mich erneut, warum geben Berliner Bäder Betriebe keine genau Belastung bekannt? Anfangs hieß es, diese sei gering. Zum Newsletter

06.09.2016 Die Berliner Woche schreibt über 1760 erfolgreiche Seepferdchen

 

05.09.2016

Im heutigen Newsletter Checkpoint vom Tagesspiegel war das Nebenstehende zu lesen. Übel, wenn die Frau sich so geäußert hat. Der verstorbene Badleiter des Sommerbad Olympiastadion hat viel für das Bad getan. Wertschätzung sollte sich anders äußern.

Super Artikel von Axel Schramm in der Berliner Woche über die "Wandernden Legionellen"

Facetten Magazin Neukölln berichtet aus den Bädern 

Das Magazin kann man kostenlos abonnieren.

30.08.2016

Die Kommunikation der Berliner Bäder Betriebe Thema im Newsletter Tagesspiegel Leute Tempelhof Schöneberg

 

Die Newsletter des Tagesspiegel  der einzelnen Bezirke  kann man unter info@leute.tagesspiegel.de kostenlos bestellen. 

 

29.08.2016 Der Tagesspiegel fragt: "Gehen einige Freibäder in die Verlängerung"

Die Aussage des Bäderchefs war falsch. Mich hat das wirklich geärgert. Ich habe deshalb heute aus dem Sommerbad getwittert. Natürlich blieb es leerer als erwartet. Die potentiellen Kunden waren schon bei der Schließung 09.08- 23.08. überrascht. Wer vergeblich bei 26 Grad vor der Tür stand und dann in der Zeitung liest, das Bad hätte zu, bleibt weg.

 

Zum Artikel klick


29.08.2016

Die Berliner Zeitung schreibt in einem schönen Artikel  erneut über den Burkini.

Dieses Mal quasi vom Beckenrand beobachtet.

In Berliner Bädern ist jede Badebekleidung erlaubt hier lesen

Vorbildliche Haltung im Sommerbad Humboldthain. Bad Beschreibung lesen

 

Der Badleiter lässt Leute in Strassenklamotten sofort aus dem Becken holen. Ebenso Leute, die Unterwäsche tragen unter den Badeklamotten.

So muss das sein und zwar zum Schutz der anderen Gäste im Bezug auf die Wasserqualität.

Die Aussage des Bademeisters im Sommerbad Neukölln dagegen macht mich wütend.

Wenn er alle Verstöße ahnden wollen würde, müsse er wie ein "D Zug um die Becken rennen".

Ich schreibe oft, dass zu wenig Personal in Bädern ist. Ich denke, es ist in allen Beiträgen zum Thema deutlich, wie sehr ich unsere Bademeister wertschätze.

Allerdings geht diese Aussage gar nicht. Sie ist hahnebüchen und  trägt dazu bei, den Ruf des Sommerbad Neukölln weiter zu ruinieren. 

Im Tagesspiegel eine Zusammenfassung zur Ausstellungseröffnung im Sommerbad Pankow 

Impressionen zur Ausstellung

 

21.08.2016

Die BZ schreibt: "Das Wetter macht den Berliner Strand - und Freibäderchefs einen Strich durch die Rechnung"

 

Im Artikel genannte Bäder sind alle verpachtet und Eintrittskarten der kommunalen Berliner Bäder Betriebe gelten dort nicht.

Zur Aussage im Bezug auf das Wetter: war ja klar. Es ist jedes Jahr das gleiche Drama. Ist der Sommer durchwachsen, ist es das Wetter. Und auf keinen Fall die starre Haltung, fast sämtliche Hallenbäder gleichzeitig zu schließen. Ich habe, wie wohl jeder

Stammkunde, diese Aussage erwartet.

Im Mai schönes Sommerwetter, Freibäder geschlossen...

Ich schrieb es schon oft, keiner erwartet dass alle Hallen geöffnet sind im Sommer. Aber ich erwarte vom "Größten Bäder Betrieb Europas" eine Kundenorientierte und Realitätsbezogene Öffnungspolitik. In Berlin gab es in den letzten Jahren  keinen Sommer vom 30.04. bis 18.09. durchgehend mit Freibad Wetter. Fazit Management 2013-2015 lesen 

 

Zum Bz Artikel klick

 

20.08.2016

 

"Berlins Bäderchef schließt Preiserhöhungen aus"

so steht es als Titel in der kostenlosen Ausgabe der Morgenpost am Wochenende.

 

Im Artikel heißt es dann "letzte Preiserhöhung vor zwei Jahren"

Das ist nur Teil der Realität. Bevor der Eintrittspreis auf 5,50 / ermäßigt 3,50 Euro stieg, gab es bereits eine Preiserhöhung nur 9 Monate vorher. 

Herr Scholz-Fleischmann "folgt Ole Bested Hensing" steht im Artikel.

Auch das ist nicht komplett. Die Berliner Bäder Betriebe waren fast ein Jahr ohne Vorstandsvorsitzenden. Von Juli 2015 bis April 2016 leitete die zweite Vorständin alleinig und kommissarisch das kommunale Unternehmen.

Jeder Stammkunde weiß, wie dramatisch die Entwicklung in dieser Zeit sich ins Negative entwickelte.

18.08.2016

 

Entwürfe für Neubauten werden vorgestellt

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich an solchen Terminen nicht teilnehme.

Das würde ich.

Leider hatte mir der Unternehmenssprecher der Berliner Bäder Betriebe bereits im November, auf eine Anfrage zur Teilnahme, mitgeteilt, dass solche Termine nur für Medien sind.

Ein Blog, respektive eine Homepage gehört da wohl nicht zu.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung 

14.08.2016

Die RBB Abendschau berichtete heute über das tolle Projekt "Schwimmen für alle" lesen

Zum Beitrag klick

10.08.2016

Die Berliner Woche mit einer Umfrage zu Eintrittspreisen in Freibädern

Anders als reine Pressemitteilungen abzuschreiben, vergleicht die Autorin Jana T. Wörlle die Preise. 


Am 06.08.2016 

laden die Berliner Bäder Betriebe zu einer Presseveranstaltung ein.

Mir hatte der Unternehmenssprecher, Herr Oloew, im letzten Jahr bereits mitgeteilt, dass zu dieser Art Veranstaltungen nur Medien zugelassen werden.

 Ich bin von einigen Lesern gefragt worden, ob ich dort teilnehme. Würde ich, aber eine Homepage/ Blog gehört offensichtlich nicht zu den Medien.

 Link zum Beitrag in der RBB Abendschau  klick

 

13.08.2016 "Berliner nehmen uns als unzuverlässig wahr" sagt der Bäder Boss in einem Interview der Berliner Zeitung.

Klare Fragen von Frederik Bombosch lesen

04.08.2016

Der Tagesspiegel schreibt zum Legionellenfund im Stadtbad Tiergarten.

 

Die Berliner Bäder Betriebe werden als "Ersatz" die Schwimmhalle Fischerinsel für die Öffentlichkeit zugängig machen.

Die Halle hat zwar nur ein 25 Meter Becken und ist kein Ersatz für eine 50 Meter Halle, aber vielleicht ein Trost für Besucher, die hübschen Kleinigkeiten auf die bei der Sanierung geachtet wurde. Beschreibung Schwimmhalle Fischerinsel lesen

Zum Tagesspiegel Artikel klick

02.08.2016

Schwimmfreunde in Marzahn Hellersdorf gehen leer aus

Im Newsletter Leute Marzahn Hellersdorf schreibt Ingo Salmen zum Thema Schließung der Schwimmhalle am Helene Weigel Platz

Herr Salmen hatte mich gefragt, ob ich zurSituation der Schwimmbäder im Bezirk etwas sagen kann. Natürlich gern. 

Zum Artikel klick

Mein Kommentar zur jetzigen Schließung der "Ersatz" Schwimmhalle klick

 

30.07.2016

Sommerbad Staaken: Hick hack um Öffnungszeiten.

Die Berliner Bäder Betriebe hatten Pressewirksam mit einer früheren Öffnung als geplant geworben. Das Sommerbad war schon drei Tage später das erste Mal wieder geschlossen "Betriebsbedingt".

Im  Berliner Abendblatt ist seitens der Berliner Bäder Betriebe mal wieder die Rede von Besucherzahlen. Das nervt mich gewaltig. Absolute Zahlen sagen nichts über die Realität. Bäder, die unzuverlässig öffnen, verlieren Kunden. Die Daseinsvorsorge bedeutet  nicht Halligalli,  sondern Schwimmbäder auch in sogenannten Randbezirken zur Verfügung zu stellen. Der Verweis auf das Kombibad Spandau Süd ist hahnebüchen. Oder zahlen die Berliner Bäder Betriebe die Fahrkarten?

Über die Schließungen des kleinen, aber feinen Freibad schreibt das Berliner Abenblatt klick

 

 

30.07.2017 Schließung wegen Legionellen- ein Thema in den Medien

Schwimmhalle Helene Weigel Platz auf längere Zeit geschlossen

 

25. und 26.07.

Chlorgas Austritt in zwei Sommerbädern binnen 24 Stunden

 

berichtet unter anderem der Tagesspiegel. Das Sommerbad Wilmersdorf ist bereits heute wieder geöffnet. Zum Artikel

 

22.07.2016: RBB Inforadio twittert: "BBB geben Entwarnung. In 99,98 % der Fälle kann Entwarnung gegeben werden" und bezieht sich auf den Zugangstopp in Freibädern 

Leider nur als Tweet verfügbar klick

 

 

21.07.2016 Was nicht passt, wird passend gemacht?

Bei Überfüllung machen Berliner Freibäder dicht

titelt die Morgenpost. 

Interessant finde ich die Begründung des Pressesprechers. Das seit Jahren, auch von der Polizei, kritisierte Sicherheitskonzept wurde geändert und Herr Oloew bezeichnet es als "Vorsorgemaßnahme".

11.07.2016 Die Berliner Woche schreibt über die Sanierung des Sommerbad Olympiastadion. Das 

Zitat lasse ich mal unkommentiert"Immerhin sprechen wir heute nicht mehr von der Schließung von Bädern, sondern vom Neubau“, verkündet Sport-Staatssekretär Andreas Statzkowski (CDU) am Beckenrand die neue Lust am Nass." klick

 

10.07.2016

Das Strandbad Wannsee in der Sonntagsfrage der RBB Abendschau. Hier gehts zur Mediathek klick

08.07.2016

Das Traditionsbad

Baerwaldbad öffnet wieder schreibt XHain.net

lesen

03.07.2016

Im Tagesspiegel hat die Autorin Maike Edda Raack den "Mythos Wannsee" sehr liebevoll und Detailverliebt beschrieben. Lesen lohnt sich klick

01.07.2016

Zur Eröffnung des Sommerbad Olympiastadion hat die Rbb Abendschau eine tolle Videosequenz getwittert. Leider ist sie nur als Tweet verfügbar. Klick

 

01.07.2016 

Das Berliner Abendblatt, Ausgabe Steglitz Zehlendorf titelt am 30.06.2016

"Schwimmer sitzen auf dem Trockenen"

Die Ähnlichkeit zur Überschrift meines Fazits des Management Ole Bested Hensing ist nicht zufällig. 

Der Autor, Philipp Aubreville hatte mir eine Mail geschrieben und mich gefragt, ob ich ein paarragen zur Situation für Schwimmer im Bezirk beantworten könne.

Ich bin Jahrelang nach Lankwitz in das Stadtbad gefahren, wenn in meinem Bezirk keine Schwimmhalle geöffnet war. Ich war gern in der Schwimmhalle Hüttenweg, wenn meine anderen Bäder mal wieder nicht geöffnet hatten. Leider inzwischen ein Schul- und Vereinsbad.

Jetzt nutze ich die Schwimmhalle Finckensteinallee. Das heißt, ich habe sie genutzt. Am Wochenende geschlossen und in der Woche nur bis 14.30 Uhr an vier Tagen geöffnet und das Stadtbad Lankwitz ist ein Warmbad geworden.

 

Aus dem Artikel

Die Öffnungszeiten von Bädern in Steglitz-Zehlendorf sorgen für Kritik.

Gerade erst wurde das Schwimmbad an der Finckensteinallee von einem Fliesenhersteller zum „Schwimmbad des Jahres“ gekürt. Doch potentielle Nutzer haben derzeit wenig von der Halle, die vor zwei Jahren saniert wurde: An Wochenenden und mittwochs ist die „Fincke“ geschlossen – und damit ein Beispiel für ein generelles Problem, dass sich zur Sommersaison meist noch verschärft.

weiterlesen 

 

29.06.2016

Zur Eröffnung der letzten noch geschlossenen Frei- und Strandbäder der Berliner Bäder Betriebe schreibt der Tagesspiegel 

Saisonstart Olympiastadion lesen

 

25.06.2016

Zur früheren Öffnung des Strandbad Staaken West Tagesspiegel Artikel  lesen

21.06.2016

 

Der Tagesspiegel schreibt "Fotografierverbot soll auch in den Berliner Bäderbetrieben kommen"

Artikel lesen

 

Soll? Aha. De facto gibt es das schon. Geht mal in eine Schwimmhalle und versucht es.

 

12.06.2016

"Probleme in den Bäderbetrieben

Schwimmen fällt öfter ins Wasser" titelt der Tagesspiegel

In einem sehr ausführlichen und vor allem gut recherchierten Artikel stellt Christoph Stollowsky die Probleme im Einzelnen dar.

Zum Artikel klick

 

Mein Blog im Tagesspiegel

"Ne Badwanne habe ich zuhause" lesen

 

06.06.2016

Freibäder waren zum Teil am Wochenende wegen Gewitter geschlossen

Sonne und Wärme. Aber machen die Berliner Bäder Betriebe auch das beste daraus, fragt der Tagesspiegel.

Ja. Das Verhalten bei Gewitter und der Hinweis darauf ist an Freibädern deutlich lesbar.

Nein. Weil nur 9 von 18 Freibädern geöffnet sind und ein Kinderbad.

Artikel lesen

 

 

02.06.2016 Antworten des Unternehmenssprechers vs Realität

13.05.2016

Ersetzungsantrag vom Sportausschuss im Abgeordnetenhaus angenommen

 

Frau Dr. Hiller (Partei Die Linke) teilte mir heute Mittag per Twitter mit, dass ein Ersetzungsantrag der Koalition im Senat zum Antrag der Fraktion die Linke angenommen wurde.

 

 

Die Fraktion die Linke hatte im Sportausschuss Sitzung am 29.04.2016 einen Antrag vorgelegt zum Personalentwicklungskonzept der Berliner Bäder Betriebe. Zum Hintergrund und Antrag klick 

 

Die Berliner Morgenpost schreibt dazu "Senat will längere Öffnungszeiten"

und "25 neue Vollzeitstellen für die Berliner Bäder"

Ähnlich klingt es in der Berliner Zeitung "25 neue Stellen sollen längere Öffnungszeiten ermöglichen"

Weiter heißt es in dem Artikel "Mindestens eine Bäder Öffnung von 8 Uhr bis 20 Uhr"

 

Kommentar

Ich freue mich über diesen guten Anfang einer Möglichkeit zu einer kleinen Verbesserung...Glauben, dass es sich bessert, werde ich es, wenn ich im Wasser bin, ob um 8 Uhr oder um 20 Uhr.

 

Mir wird aus den Artikeln nicht klar, ob damit nur Personal für die Freibäder gemeint ist oder generell. Es ist von "Bademeistern"  und Freibädern die Rede.

Ich bin ziemlich irritiert, denn die sollen ja bereits, so Frau Siering im Sportausschuss am 29.01.2016, damals alleinige Vorständin der Berliner Bäder Betriebe, bereits zu dem Zeitpunkt geplant gewesen sein. Der Pressesprecher der Berliner Bäder Betriebe sagte, laut Artikel, es sei aber auch ohne den Antrag geplant, mehr Personal einzustellen.

 

Es hieß mehrfach in verschiedenen Medien von Seiten der Berliner Bäder Betriebe, das zusätzliches Personal für die Sommer Saison eingestellt ist/wird. Unter anderem für das Sommerbad Wilmersdorf bereits Anfang April angekündigt.

Sorry, aber was denn nun? Wurde eingestellt, wie im Ausschuß im Januar gesagt zur Sommersaison (deren Beginn am 30.04. war) oder soll eingestellt werden? Vermutlich verstehe ich einfach die Sprache nicht...

Außerdem war vor einigen Wochen seitens Bund Deutscher Schwimmmeister e.v. zu lesen, dass etwa 2500 Rettungskräfte/ Fachangestellte für Bäderbetriebe etc gesucht werden.

 

Sollte das zusätzliche Personal, welches vom Senat finanziert wird, auch für Schwimmhallen vorgesehen sein, so reichen 25 Vollzeit Stellen fast Stunden genau für die ausgefallenen Betriebsstunden diese Woche. 

 

Der Ersetzungsantrag soll bereits in 14 Tagen beschlossen werden. Die Berliner Bäder Betriebe müssen dann bis Mitte Juli Bericht erstatten, wie sie den Antrag umsetzen wollen. Ich hoffe dabei auf den neuen Vorstandsvorsitzenden Herrn Scholz-Fleischmann. 

Bitte, keine Beschönigung, Verklausulierung, sondern klipp und klare Aussagen mit klaren Terminen zu wann was und in welcher Form passieren wird.

Ich bin einfach der schwammigen Konjunktive und schönen Worte überdrüssig.

 

Danke an Frau Dr. Hiller für die Information.

 

Ein Hinweis an beide Zeitungen: die genannten Strandbäder, außer Strandbad Wannsee, befinden sich nicht im Tarif der Berliner Bäder Betriebe. Diese verpachteten Bäder öffnen immer pünktlich und ohne Ausfälle. Personal stellen die Pächter selbst.

Zum Artikel Morgenpost klick 

Zum Artkel Berliner Zeitung klick 

07.05.2016

"Prinzenbad öffnet früher als geplant"

titelt der Tagesspiegel heute 

Kommentar:

Der Plan sieht vor, das Bad am 30.04. eines Jahres zu öffnen.

Ich weiß, gemeint ist die Tatsache, dass die Berliner Bäder Betriebe am 28.04. bekannt gaben, das ein Legionellen Problem die Sommer Öffnung verhindert und avisiert war, das Bad nächste Woche zu öffnen.

Ich frage mich seit Bekanntgabe des "Legionellen Problems", ob und wann genau diese festgestellt wurden.

Eine Wasserbeprobung muss so erfolgen, das die Untersuchung, die 14 Tage dauert, abgeschlossen ist.

 

 

 

Seit der hahnebüchnen Geschichte im Stadtbad Tempelhof hinterfrage ich jede "technische Störung", die "plötzlich" auftritt. Damals hatte nur ein Anwesender der Berliner Bäder Betriebe die Wahrheit gesagt und der andere Anwesende das Gegenteil...

 

Nachtrag 22 Uhr: In RBB Aktuell hieß es gerade, es wurden Filter gesetzt. In den Duschen?  Filter, die auch für das Stadtbad Tempelhof im Gespräch waren und die mir eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes erklärt hat? Das hieße, es handelt sich um eine Investition, die 30 Tage vorhält?

Zum Video klick

 

Zum Tagesspiegel Artikel klick

 

Der Tagesspiegel schreibt zum Thema "Parkgebühr in Spandau am Kombibad"

 

Kommentar

Wie im Artikel zu lesen, gibt es diese Parkgebühren schon seit mehreren Jahren an einigen Bädern. Alle Bezirke und vor allem Kunden der Berliner Bäder hatten protestiert. Genützt hat es nichts, Bäder sind keine Bezirkssache.

 

Die Begründung der Berliner Bäder Betriebe ist nach wie vor einfach nur eine Ausrede. Würde man Parkplätze für Kunden vorhalten wollen, bekämen diese die Gebühr bei Vorlage der Eintrittskarte erstattet.

 

Mich interessiert, was genau mit der "Exra Einnahme" investiert wurde. Und wo? Gehen die Einnahmen jeweils zu Gunsten des Bades? Update: 11.03.2017: Bis heute interessiert diese Frage keinen aus den Kontrollgremien

Zum Artikel klick 

 

29.04.2016

Der Tagesspiegel schreibt "Saisoneröffnung der Freibäder"

 

Der Tagesspiegel schreibt: "die allermeisten Freibäder öffnen". Das kann man leicht falsch verstehen im Bezug auf die Berliner Bäderbetriebe.

Zwei Bäder der Berliner Bäder Betriebe öffnen, die anderen Strandbäder sind verpachtet und öffnen, wie immer pünktlich und zuverlässig am 01.05.

Der neue Bäderchef hatte ins Prinzenbad geladen.

Tipp: die Öffnung des Sommerbad Seestrasse ist nicht sicher. Man sollte vorher anrufen. Zum Artikel klick

 

Legionellen im Prinzenbad- Start verzögert sich, schreibt die Berliner Morgenpost.

Eine Wasserbeprobung fand erst Mittwoch statt. Das ist doch wohl ein Witz. Die Berliner Bäder Betriebe wussten, wann der 30.04. ist. Dann hat eine Beprobung rechtzeitig statt zu finden. Ich sag mal vor mich hin, es gab auch eine und dabei wurden bereits Legionellen festgestellt in zu hoher Konzentration. Zum Artikel klick

 

"Die Mitglieder des Sportausschuss hat Herr Scholz-Fleischmann schon überzeugt" schreibt die Berliner Morgenpost lesen

 

Die RBB Abendschau hatte heute Andreas Scholz-Feischmann zu Gast. Mediathek klick

Die Berliner Morgenpost bringt es auf den Punkt: Trübe Aussichten und Fachkräftemangel verzögern die Öffnung von Freibädern. Zum Artikel klick 

21.04.2016

Noch keine Perspektive für das Strandbad Tegel

schreibt der Tagesspiegel

Kommentar

Das Strandbad kann verpachtet werden und die Politik hält daran fest es wieder durch die Berliner Bäder Betriebe betreiben zu lassen? Was soll das? Sämtliche verpachteten Strandbäder sind länger und zuverlässiger geöffnet als die Sommer und Freibäder der Berliner Bäder Betriebe.

 

Es gibt in Berlin offensichtlich keine Einsicht, dass ein marodes Strandbad mit allen Mitteln zu erhalten ein Fass ohne Boden ist. Wenn ich mich richtig erinnere, waren es gut 20.000 Besucher 2015.

 

Ich persönlich finde das Strandbad in Tegel toll und erhaltenswert. Genau deshalb muss endlich  Zukunftsweisend entschieden werden.

 

Ich gebe Herrn Oloew, Pressesprecher der Berliner Bäder Betriebe recht, wenn er sagt, dass Hallenbäder wichtiger sind. Falsch ist dagegen seine Aussage, dass diese das ganze Jahr betrieben werden. Sie könnten. Werden aber nicht, wie hier oft genug zu lesen war und ist.

Zum Artikel klick 

 

01.04.2016

 

Die Berliner Woche titelt "Erneutes Zittern ums Strandbad Tegel"

 

Kommentar

Never ending story: Strandbad Tegel

Sondergenehmigung erteilt, toll. Und dann?

Trotzdem wird erst Ende April feststehen, ob das Bad öffnen kann.

weiterlesen

Zum Artikel klick

 

17.03.2016

Man muss unwillkürlich lachen, obwohl die Realität eher zum heulen ist.

Aus dem Tagesspiegel Checkpoint Newsletter. Mein Kommentar und link zur Anfrage lesen

13.03.2016 Das größte Problem der Berliner Bäderbetriebe ist fehlendes Personal

Titelt heute die Berliner Zeitung

Kommentar

Im Inhalt des Artikels heißt es, dass Bäderstunden reduziert wurden.

Das steht dem entgegen, was Frau Siering, jetzt wieder zweite Vorständin, im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses sagte und was in der Pressemitteilung des Unternehmens steht.

Es gab noch nie so viele Planstunden in Bädern. Ein Plan, der keine Woche eingehalten werden konnte seit Saisonbeginn 2015/16. Reduziert wurden die Betriebsstunden also keinewegs, sondern außerplanmäßige Ausfälle durch Personalnot führen zu den gekürzten Öffnungen und Komplettschließungen.

 

Die wichtigste Aussage in dem Artikel

Berlins Bäder müssten nicht mit der „privatwirtschaftlich betriebenen Therme“ konkurrieren“

 

zum Artikel klick

11.02.2016

 

Die Abendschau des RBB berichtete am Dienstag, dass die Baderegeln nun in den Bädern aushängen.

Ich frage mich wo genau.

Weder im Kombibad Gropiusstadt gestern noch heute im Kombibad Mariendorf an einer Stelle, die ich sehe, wenn ich ins Bad komme, durch die Gänge gehe, duschen gehe oder am Beckenrand stehe.

 

Zur Mediathek 

Ich wollte den Abendschau Beitrag nicht verlinken, weil mir die Aussage des Mitarbeiters Berliner Bäderbetriebe  im Bezug auf sexuelle Übergriffe in der Wortwahl nicht passt.

Aber vielleicht kennt den Beitrag nicht jeder und kann mir sagen, wo außer im SSE und Statbad Schöneberg ihr die Regeln schon gesehen habt. Danke.


 

29.01.2016

Zur Pressemitteilung der Berliner Bäderbetriebe mein Kommentar und Download klick

Die Morgenpost übernimmt die Inhalte der Pressemitteilung ohne Auswertung der Zahlen. Zum Artikel

Der Tagesspiegel schreibt mit dem Untertitel „..schiebt ein Bugwelle von Problemen vor sich her“

 

und trifft damit den richtigen Ton. Zum Artikel


26.01.2016

 

Das Berliner Abendblatt berichtet über die Schwimmhalle Baumschulenweg

Kommentar

Leider nichts Neues in diesem guten Artikel von Nils Michaelis.

Den Hergang zur Anfrage von Frau Gabriele Hiller, Abgeordnete für die Partei Die Linke, hatte ich vor einiger Zeit bereits geschildert. Die Begründung der Umwidmung zum Schul- Kurs und Vereinsbad am 05.12.2016 (unten auf dieser Seite) kommentiert.

 

Zum Artikel klick

 

Die Abendschau berichtet über außerplanmäßig geschlossene Bäder

Die Berliner Bäderbetriebe empfehlen Kunden einen Anruf oder Information auf der Homepage vor Besuch eines Bades.

 

Kommentar

 

Soweit sind wir dann also in Berlin. Bevor man schwimmen geht, muss kostenpflichtig angerufen werden. Wie stellen die Berliner Bäderbetriebe sicher, dass jemand ans Telefon gehen kann wenn das Bad geöffnet ist? Oft genug schreiben Leser meiner Homepage, dass Bäder nicht erreichbar sind. "Die Mitarbeiter sind dann grade mit Kunden vor Ort im Gespräch" heißt dann die Begründung des Kundenmanagement. Über 8, 9 Stunden ununterbrochen? Ich schrieb schon, weiß man, dass der Anrufbeantworter bereits vor vielen Jahren erfunden wurde? Wie wäre es denn mit einer Bandansage, die händisch bei Öffnung eingestellt wird, wenn niemand ans Telefon gehen kann?

 

Über Internet muß verfügt werden. Um dann oft zum Eintritt das Fahrgeld aufbringen zu müssen, weil das Bad "um die Ecke" nicht geöffnet hat oder der Öffentlichkeit gar nicht oder eingeschränkt zur Verfügung steht?

 

Es wird angegeben, dass die Bäder zu 95 % geöffnet haben. Ich empfehle einen Blick auf die ausgefallenen Betriebsstunden der letzten Wochen  klick oder eine Befragung der Kunden zum Beispiel in Charlottenburg, Neukölln oder Baumschulenweg, Hüttenweg, Buch und so weiter. 

Hier gehts zur Mediathek mit dem Beitrag der RBB Abendschau klick

 

 

20.01.2016

Die Berliner Woche meldet, im März eröffnet das neue Kundenzentrum der Berliner Bäderbetriebe in der Schwimmhalle Fischerinsel

Man kann also hoffen, dass dieses Bad dann nicht länger Samstags komplett geschlossen hat und Kurse nicht länger komplett ausfallen?

Übrigens, die Homepage BBB publizierte zu Beginn der Bauarbeiten eine Dauer von 3 Wochen. Das war vor mehreren Monaten...

Zum Artikel klick

 

 

17.01.2016

Nachtrag: Die Berliner Bäderbetriebe haben sich für eine Kommunikationshilfe mit arabisch sprechenden Gästen entschieden. Kein extra Aushang. Kommentar klick

 

16.01.2016

Berliner Bäderbetriebe wollen nach Schwimmbadverbot für Flüchtlinge in Bornheim Hinweistafeln aufhängen

berichtet die BZ

Kommentar

Es gibt längst Baderegeln, die in deutsch und türkisch überall öffentlich in Bädern zu lesen sind. Ebenso die Hausordnung.

Hält sich kaum jemand dran.

In Berliner Bädern duschen Frauen nur selten vor dem schwimmen (ich habe häufig darüber geschrieben)

In Berliner Bädern halten sich Männer nicht an die für sie ausgewiesenen Umkleiden. Neulich im Kombibad Mariendorf wurde ein Mann, deutsch aussehend und sprechend, so pampig einer Dame gegenüber, dass ich gestaunt habe. Er war der Meinung mit seiner Frau, zwei Schulkindern sich in dem Gang der Damen aufhalten zu dürfen weil beide mit Kindern unterwegs war. Im Stadtbad Lankwitz habe ich das Theater häufig erlebt mit dieser Art Männern.

In Berliner Bädern laufen 'aus Versehen' Techniker in die Damen Umkleide während dort sich Frauen aufhalten- Sammelumkleide Mittwoch Kombibad Gropiusstadt selbst erlebt. Der Mann hatte mich nicht nur gesehen, sondern kam drei Mal zur Tür rein...

 

Regeln gelten für alle. Regeln können nur durchgesetzt werden mit genügend Personal. Wie wollen die Berliner Bäderbetriebe gegen alle Belästigungen, Regelbrüche, Störung der Badeordnung vorgehen ohne Personal in den entsprechenden Bereichen?

 

Ich setze drauf, dass die Berliner Bäderbetriebe ihrer Verpflichtung, welche sie mit Unterschrift unter die Charta der Vielfalt eingegangen sind, umsetzen.

Einseitig formulierte Hinweistafeln würde ich jedenfalls nicht hinnehmen.

Zum BZ Artikel klick 

12.01.2016

Die BZ titelt: Geld für Schwimmunterricht

 Kommentar Anfang Dezember aus dem Archiv

09.12.2015

Mehr Schwimmunterricht statt Sport in Turnhallen

Das will der Senat und begründet das mit Belegung der Turnhallen mit Flüchtlingen

Kommentar zum Artikel RBB online

Völliger Quatsch, die Begründung.

Wunderbar nach zu lesen in der Antwort auf die Kleine Anfrage im Abgeordnetenhaus von Dr. Gabriele Hiller, Partei Die Linke. Klick 

Dort kann man nachlesen, dass die geringste Zahl der Turnhallen nicht nutzbar ist durch Belegung mit Flüchtlingen. Die absolut größte Zahl der Hallen ist gesperrt, weil sie marode, Einsturzgefährdet, in der Sanierung oder sogar abgebrannt sind.

Der Senat spart Berliner Einrichtungen kaputt und jetzt sollen Flüchtlinge herhalten für die Begründung, dass die BBB Wasserflächen anbieten sollen?

Die ebenfalls kaputt gespart wurden und werden?

 

Bei aller Kritik an der Verwaltung, den Entscheidungen und der Kommunikation der Berliner Bäderbetriebe- Grund für die Entstehung meiner  Homepage- sie können das Problem nicht lösen das der Senat über Jahre verursacht hat ohne erhebliche Aufstockung der Finanzmittel. Massive Fehlentscheidungen und deren Folgen jetzt auf die Berliner Bäder und deren Nutzer abzuwälzen ist hahnebüchen.

 

Herr Oloew sagt: Manche private Schwimmer beklagen sich über schreiende Vereinstrainer am Beckenrand"

Sag ich: Schreiende Trainer entfernen aus den Vereinen. Allerdings kenne ich keinen der „rumschreit“

Die einzigen, die ich schreien höre in Schwimmbädern sind einige BegleiterInnen von Schulen und vor allem Kindergruppen im Alter von 4-8 Jahren. Und zwar weil die BegleiterInnen nicht nass werden wollen und Kinder statt freundlich den Grund zu erklären im Befehlston unter die Dusche und ins Wasser drängen.

Schreien höre ich auch Gäste, die nass werden, weil jemand tatsächlich eine Schwimmhalle zum schwimmen und nicht zum plaudern nutzt.

Wie wäre eine konsequente Aufsicht? Eine klare Haltung zu Nutzergruppen und Umsetzung in Bädern und Bereichen der Bäder?

Das würde jedes "Schreiproblem" lösen.

 

Deshalb verlegten die Bäderbetriebe Schwimmzeiten mitunter in andere Hallen. So können Privatleute beispielsweise an ihrer gewohnten Halle plötzlich vor verschlossenen Türen stehen, dafür öffnen andere Halle länger.“

 

Das ist ein Witz, oder? Schwimmzeiten von Vereinen sind also laut BBB Grund für geschlossene Hallen?

Mal bei den Vereinen nachfragen, ob die nicht genau so vor verschlossenen Türen stehen...

 

Die Bäderbetriebe erwarten hingegen, dass die Verwaltung zunächst prüft, wie die bereits bestehenden Zeiten effektiver genutzt werden können. Aus Sicht der Bäderbetriebe gebe es da noch Spielraum, so der Sprecher Oloew.“

Nö. Die Berliner Bäderbetriebe sollten dringend prüfen, welche Vereine Bahnen blocken und sie dann in der Realität nicht nutzen. Beispiele kann ich benennen. Leere „ Schul- und Vereinsbahnen“, sich im Restbecken drängelnde Öffentlichkeit.

Zum Artikel klick 

heutiger BZ Ticker klick

Nachtrag Tagesspiegel schreibt ebenfalls klick

07.01.2016

Der Tagesspiegel Queerspiegel Blog titelt: Welche Umkleide soll es sein?

 

Im Artikel wird erneut, wie schon an anderer Stelle, seitens der Berliner Bäderbetriebe darauf verwiesen, dass man aufgrund der baulichen Gegebenheiten nur in der Schwimmhalle Finckensteinallee genügend Kabinen hätte.

Ich füge meinen Kommentar aus dem Archiv ein:

 

Geschlechtsneutrale Umkleide- und Duschen in Berliner Bädern nicht möglich?

Unkenntnis über die Ortsgegebenheiten oder Unwillen?

Ist das schlicht Unkenntnis über die eigenen Einrichtungen? Das würde zumindest die merkwürdigen Verweise auf andere Schwimmbäder erklären, wenn Bäder geschlossen werden außerplanmäßig.

 

 

Die Berliner Bäderbetriebe könnten....
Ich beziehe mich hier nur auf Hallenbäder. Und nur auf die, die keine Schul-Kurs und Vereinsbäder sind (dort gälte das aber auch)
31 Bäder von denen ich 28 gut bis sehr gut kenne. 

In fast allen dieser Bäder befinden sich abschließbare Kabinen. 
Oft in Gängen, mit Spinden gegenüber/ seitlich.
In Bädern mit Sammelumkleiden gibt es immer zwei Sammelumkleiden je derzeitiger Geschlechterbezeichnung Damen/ Herren.

Es gibt in fast allen Bädern je Geschlecht zwei Duschbereiche.
Nehmen wir als Beispiele
Kombibad Mariendorf: Kabinen, Spinde gegenüber in Gängen Damen& Herren. Sammelumkleiden Jungen/ Mädchen. Je Bereich zwei Duschbereiche.
Was spricht dagegen, Geschlechterschilder abzunehmen& unisex dranzupinnen?
Kombibad Gropiusstadt: unisex Kabinen. Duschen Herren/ Damen. Was spricht dagegen, eine unisex Dusche zu beschildern? Und die bekl*** Damen/ Herren Beschilderung abzunehmen? Irritiert eh nur.

Schwimmhalle Ernst Thälmann Park. Unisex Kabinen/ Spinde. Duschen Damen/ Herren. Dort müsste nur ein Duschbereich unisex eingerichtet werden
Schwimmhalle Anton Saefkow Platz: Gänge mit Sammelumkleiden, mehrere, je Damen& Herren. Schilder ab. Duschbereiche entsprechend beschildern
SH Lankwitz: Gänge mit Kabinen, die gleichzeitig Spinde sind. Mehrere je Damen& Herren, dazu je Sammelumkleiden. Je zwei Duschbereiche. Schilderänderungen, fertig.
Stadtbad Charlottenburg/ Neue Halle. Mehrere Gänge, je Damen& Herren, ebenso Duschen. Schilder ändern

So könnte ich weiter machen und das gilt auch für Stadtbad Neukölln. Es ginge.
Es würde nicht die Welt kosten, sie aber verändern. 

Schwieriger ist es in Bädern wie dem Stadtbad Wilmersdorf I. Dort führen nach rechts die  Wege zu Herrenumkleiden/ Duschen beziehungsweise links zu den Damen nach dem Drehkreuz.


Die katastrophale Ignoranz oder Unwillen oder Unkenntnis der Verwaltung der Berliner Bäderbetriebe ist hahnebüchen. Die Berliner Bäderbetriebe haben die Charta der Vielfalt unterschrieben. 
Zum Artikel klick

21.12.2015 RBB Abendschau

 

Schwimmhalle Finckensteinallee

13.12.2015

Die Berliner Zeitung titelt

"Kein Platz für Freizeitschwimmer" und beginnt einen Artikel mit

"Freizeitschwimmer bitte draußen bleiben..."

Mein Fazit im Mai 2015: "Schwimmer müssen draussen bleiben" beschreibt exakt die Probleme, die jetzt in Bädern für immer mehr Schwimmer sichtbar werden

weiterlesen

 

09.12.2015

Nur Frühschwimmen für die Berliner Schwimmer

Das ist Thema in einem Artikel der BZ.

Kommentar

 

Der Artikel zeigt sehr deutlich die Situation der Nutzergruppenauslastung und der Realität.

Erwähnt wird die Umsetzung des Bäderkonzepts 2025 ab 01. 12.2015.

Diese Umsetzung ist in Hinsicht auf die Bäder, die als Schul- Kurs- und Vereinsbäder definiert sind, so gut wie abgeschlossen.

Nur die Kleine Schwimmhalle Wuhlheide fehlt noch.

Schwimmhalle Baumschulenweg und Stadtbad Tempelhof wurden umdefiniert.

Schwimmhalle Hüttenweg ebenso.

Moment. Dieses Bad ist laut Bäderkonzept ein Mischbad.

Wie erklären die BBB das?

 

Laut BZ will Andreas Statzkowski, Staatssekretär Sport, Wasserflächen freigeben, wenn diese nicht tatsächlich ausgelastet seien.

Seit Jahren kennen Stammgäste dieses Problem. Bahnen geleint und nicht nutzbar weil Vereine oder Schulen diese für bestimmte Zeiten geblockt haben.

Wann wird die Wasserfläche denn freigegeben?

 

Matthias Oloew, Unternehmenssprecher der Berliner Bäderbetriebe: „Wegen der von Flüchtlingen belegten Turnhallen, will die Bildungsverwaltung mehr Schwimmunterricht.“

Die Realität liest man im Beitrag unten.

 

Zum Artikel der BZ klick

 

Zum Artikel im Berliner Kurier, der deutlicher macht, warum Bäder wirklich geschlossen sind, nur ein Satz als Kommentar hierzu: 

 

Oft gibt es Klagen über schreiende Vereinstrainer oder Schwimmlehrer am Beckenrand. „Um diese Konflikte zu vermeiden, versuchen wir schon die Nutzergruppen zu trennen“, sagt Bäderbetriebe-Sprecher Matthias Oloew.

Wann werden Nutzergruppen Schwimmer- langsam oder sportlich- berücksichtigt?

Artikel Berliner Kurier klick

09.12.2015

Inforadio RBB  zum Thema „Wie profitieren Berliner Bäderbetriebe vom Doppelhaushalt?“

Kommentar

In der Sendung wurde das sanierte, heutige Sternebad, Stadtbad Schöneberg erwähnt.

Dessen Sanierung kostete viel Geld und dauerte lange.

Im Stadtbad Schöneberg gibt es derzeit, wieder einmal, eine Sperrung.

Dieses Mal ist der gesamte untere Bereich gesperrt.

Der sogenannte „Funbereich“.

Das ist das gleiche, was vorher unter „Freizeit“ geführt wurde in der Badbezeichnung. Seit es von den BBB zum „Sternebad“ deklariert wurde, gab es mehrere Sperrungen des Solebeckens, des Außenbeckens, des Whirlpools, aber keine Neuerung um den „Stern“ zu definieren.

Nach der Sanierung stellte man nach relativ kurzer Zeit fest, dass die verantwortliche Firma gepfuscht hatte. Die erneute Reparatur zahlte der Steuerzahler- die Firma war insolvent.

Das nur am Rande.

 

In der Sendung wurde der Neubau der „Multifunktionsbäder“ angesprochen. Am Beispiel Mariendorf wurde erwähnt, dass dadurch das Ankogelbad- Kombibad Mariendorf- wegfällt.

Das Sommerbad Rixdorf bleibt erhalten?

Wer glaubt das? Dieses zwar sehr alte, in die Jahre gekommene Bad ist ein beliebtes Freibad im Süden Berlins für Familien. Ich glaube nicht an diesen Standort.

Es werden also zwei Freibäder und ein Hallenbad wegfallen.

 

Unerwähnt blieb leider, dass ab Baubeginn das Kombibad Mariendorf schließt und der Bezirk Tempelhof Schöneberg dann nur noch zwei Schul- und Vereinsbäder- korrekt im Bäderkonzept Schul- Kurs- und Vereinsbäder genannt- mit lediglich Frühschwimmen für die Öffentlichkeit und ein Warmbad/ Sternebad mit teuren Preisen und warmen Wasser hat. Schwimmer müssen dann weit fahren. Für Jahre.

 

Aus meiner Sicht ist es kompletter Unfug, das Kombibad Mariendorf abzureissen und dort neu zu bauen. Der Standort ist nicht erschlossen, eine Buslinie und ein Wohngebiet.

Der Standort Rixdorfer Straße- Sommerbad Mariendorf- hingegen liegt ca 8 Minuten Fußweg von der U Bahn Station der Linie 6 entfernt, eine Buslinie hält direkt vor der Tür, eine weitere um die Ecke. Außerdem grenzt dort ein Park an.

 

Man könnte das Kombibad Mariendorf nach dem Neubau sanieren und zum Sportbad umfunktionieren.

 

Das Geld, so der Radiosender, für den Neubau käme aus Überschüssen. Pressemitteilung dazu klick

 

Es war der Senat, der die Standortfrage entschieden hatte. Die Berliner Bäderbetriebe wollten den Standort Rixdorfer Straße.

 

Nun gibt der Senat also 4 Millionen Euro zusätzlich. Das wird in der Situation für Schwimmer in Berlin nichts mehr ändern. Etwas entlastender wird es in den Bädern in Pankow geben, wenn die Sanierung der Schwimmhalle Thomas Mann Straße abgeschlossen ist, vorraussichtlich zum Schuljahresbeginn 2016/17. Dann sind Schüler und Vereine nicht mehr in den umliegenden Bädern.

An die Regelmäßigkeit der Außerplanmäßigen Schließungen müssen wir uns gewöhnen.

 

 

Hier die Sendungen zum nachhören

"Sanierung Schwimmhalle Thomas Mann Straße" klick

"Wie profitieren BBB vom Doppelhaushalt" klick

 

08.12.2015

 

Fortschritte der Sanierung der Schwimmhalle Thomas Mann Straße klick

 

05.12.2015

 

Schwimmhalle Baumschulenweg ist nun auch ein Schul- und Vereinsbad.

Darüber berichtet die Berliner Woche und dem Artikel von Herrn Drescher ist kaum etwas hinzuzufügen.

 

Im Bäderkonzept 2025 ist die Schwimmhalle als Schul- und Vereinsbad deklariert.

Diese Umwandlungen allerdings kommen lange vor einem Neubau der Multifunktionsbäder und wenn die Kurse, wie geplant, in den anderen Bädern noch weiter ausgedehnt werden, werden Besucherzahlen weiter zurückgehen.

Nur eine Ergänzung:

Die Besucherzahlen der Schwimmhalle Baumschulenweg sind seit vielen Jahren im Vergleich zu anderen Standorten sehr schwach. 50 Badegäste und zwölf Saunagäste pro Tag waren in der Vergangenheit keine Seltenheit, weshalb dieses Bad als Standort für ein Schul-, Vereins- und Kursbad am ehesten infrage kam“, teilt Bädersprecher Oloew mit. Und wirbt um Verständnis der Kunden, die den Weg in andere Bäder finden mögen

 

Herr Oloew, respektive die Berliner Bäderbetriebe sollten mal kommunizieren warum es zu geringeren Besucherzahlen kommt.

Die Berliner Bäderbetriebe haben in die Schwimmhalle Baumschulenweg (ählich wie im Stadtbad Tempelhof) nur investiert, was unbedingt nötig war.

Die Schwimmhalle mußte immer wieder schließen wegen irgendwelcher Mängel die nicht grundlegend behoben wurden.

Geschlossen oder die Öffnungszeiten gekürzt wurde aufgrund Personalmangel

 

Das passiert derzeit auch massiv im Stadtbad Charlottenburg/ Alte Halle und in der Schwimmhalle Buch.

Wer ständig schließt, hat eben gar keine Chance „Besucherzahlen zu steigern“

Die Schwimmhalle Hüttenweg wurde ebenfalls kurzerhand zum Schul- und Vereinsbad erklärt. Das ist so im Bäderkonzept 2025 nicht vorgesehen

 

Und ich behaupte, da steckt System hinter.

 

Zum Artikel klick 

 

 

28.11.2015

"Schwimmlehrer halten das neue Kurssystem für Kundenunfreundlich"

titelt die Berliner Morgenpost heute

Kommentar zum Artikel

 

Unflexibel ist es auch, aber das ist meiner Einschätzung nach sogar Absicht.

Ich meine damit keineswegs, dass die BBB das im negativen Sinn interpretieren. Ich denke, es geht, wie bei fast allen Angeboten, die aus dem Hut gezaubert scheinen, um Kundenakquise. Ich denke, man gewinnt damit auch Kunden. Kurzfristig. Genau darin sehe ich das Problem.

 

Ob nun „Meerjungfrauen Tauchkurse“ je Stunde 30 Euro, „Kindergeburtstage mit Arschbombentraining“ pro Kind 38,50 Euro oder eben Kurspakete für 100 Euro, das lockt Konsumenten, die mal etwas Neues ausprobieren oder verschenken wollen. Nachhaltig ist das nicht.

Da stimme ich den Einschätzungen der Schwimmlehrer- und übrigens auffallend vieler Gäste, die Kurse nutzen, in Gesprächen der letzten Tage- zu.

 

Wer nicht richtig lernt, wie man zum Beispiel krault- nicht kraueln wie im Artikel- der hat irgendwann Schmerzen oder es wird zu anstrengend. Dann verliert man den Spass am schwimmen. Das betrifft auch Kurse. Wer die Bewegungen nicht richtig lernt, weil Termine ausfallen, schadet sich mehr, als dass es nützt.

Die Stammgäste, die Kurse belegen, haben  häufig exakt  die Probleme wie im Artikel von Schwimmlehrern beschrieben. Es gibt viele SchichtarbeiterInnen und das Einkommen, 100 Euro in Vorkasse zu gehen, hat eben auch nicht jeder.

 

 

Auffallend ist der Punkt, dass die Frage der neuen Preispolitik, der neuen Vorauszahlung ohne Garantie* übrigens, teurer Gebühren für Events eine Einkommensgruppe anspricht, die möglicherweise solche Events eher im exklusiveren Ambiente von Thermen und nicht in mit wenig Personal ausgestatteten, teilweise sehr in die Jahre gekommenener Bädern wahrnimmt.

 

*Ohne Garantie bedeutet, bei massiven „Betriebsbedingten“ Schließungen wie sie immer häufiger vorkommen zum Beispiel, bei denen mittlerweile auch Kurse ausfallen, müsste der Termin ja nachgeholt werden. Pech, wenn man zum neuen Termin arbeiten muss. Rückerstattung gibt es nicht.

 

Zum Artikel klick 

 

27.11.2015

 

Legionellenbefall in Berlin...“

titelt der Tagesspiegel

Kommentar zum Artikel

 

 

Was da in einem Satz auf der Homepage des Tempelhofer Stadtbades scheinbar unspektakulär daherkommt, ist für Schulen, Vereine und für die Berliner Bäderbetriebe (BBB) eine große Sache. Denn der Befall des Bades mit Legionellen war drei Monate lang nicht in den Griff zu bekommen. „

 

schreibt die Autorin zur Aussageauf der BBB HomepageLeider verschiebt sich die Wiedereröffnung des Bades nochmals um eine Woche, am 30.11.2015 werden wir öffnen."

 

Ich habe hinlänglich beschrieben, wie die Kommunikation der BBB abläuft. Der gleiche Satz war schon zig Mal mit immer wieder verschobenen Terminen auf der Homepage zu lesen. Die schlechten Wasserwerte wurden bereits Ende September- aus Versehen, denn schnell in „technische Probleme“ geändert, publiziert. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, man wird nicht zu den kurzfristig anberaumten Terminen öffnen können.

Mich ärgert das, denn so wurde und wird Kunden Hoffnung auf eine Öffnung gemacht, die nicht gehalten werden kann. Ich unterstelle einfach, dass die Fachleute der BBB wissen, wie lange es wirklich dauern kann, einmal vorhandene Legionellen in Rohrsystemen in den Griff zu bekommen.

 

Der Artikel zeigt die Problematik der Schulen und Vereine, vergisst aber leider die Nutzer der Gruppe Öffentlichkeit. Die betraf es genau so. Und wird es in Zukunft betreffen, denn bis auf Frühschwimmen bleibt uns nichts in diesem Bad.

 

Die Aussage, dass das Problem mit den Legionellen nicht in den Griff zu bekommen war, ist für mich unvollständig.

Die Berliner Bäderbetriebe sind unterfinanziert, keine Frage. Allerdings ist dort jemand verantwortlich für die eingesetzten Gelder. Im Stadtbad Tempelhof war die Problematik mit den alten Rohren- ich habe dazu am 11.11. geschrieben klick- nicht erst im August bekannt. Das Bad schloß am 11. Juli, lange vorher gab es massive Probleme mit den Duschen (Damen zumindest). Jedes Jahr war das Bad länger als angekündigt geschlossen. Mal war es Fliesenbruch, mal ein anderes Problem.

Ich bin gespannt, wie lange die Konstruktion der Duschen hält. Auch wenn ich das Bad nicht mehr nutzen kann, hoffe ich, dass nachhaltig saniert wurde im Rohrleitungssystem und nicht nur eine kurzfristige Lösung installiert wurde.

 

Zum Artikel klick

 

21.11.2015

Auf den Punkt bring es die Zeitung Neues Deutschland

Dem Unternehmen (BBB) entgleitet die Lage immer mehr“ weiterlesen

20.11.2015

 

Berliner Bäderbetriebe beschönigen nur einen Tag nach dem Brandbrief der Mitarbeiter im Medientermin 

 Aus Schließungen die Wochen andauern werden „kurzfristige“. Aus vielen betroffenen Bädern werden „zwei schwere Fälle“. Der Tagesspiegel berichtet über den heutigen Medientermin.

Mir wurde mitgeteilt

...bedaure, es ist eine presseöffentliche Veranstaltung, zu der nur Medien eingeladen sind.

Klar, so eine Homepage gehört nicht zu den Medien.

Zum Artikel klick

 

Die Berliner Zeitung schreibt, dass Herr Oloew, der Unternehmenssprecher, die Vorwürfe aus dem Brandbrief von sich weist.

Der Autor schreibt von zwei geschlossenen Bädern Donnerstag. Es waren drei (habe ich ihm mitgeteilt)

Zum Artikel klick 

Termin zur Information über Neuerungen in Bädern

 

Ich bin gespannt, wie die Kombikarte bei Schließungen einer der in Kombination nutzbaren Einrichtungen genutzt werden kann.

November 2015

Warten auf das Gutachten Baerwaldbad. Zum Artikel klick 

26.10.2015

 

Die Morgenpost hat einige Hallenbäder getestet

Kommentar

heraus kam: Werbung für Berliner Bäderbetriebe statt Artikel über tatsächliche Zustände, über außerplanmäßige Sperrungen von Teilbereichen, verkürzten Öffnungszeiten, Komplettschließungen.

Keine Erwähnung zum wirklichen Zustand des Stadtbad Lankwitz- wie lange ist der Test her? Gerade gestern kam  ein Kommentar auf dieser Homepage dazu. Die meisten Zustandsberichte über Bäder gehen bei mir per Mail und Anruf ein.

Das Solebecken Stadtbad Schöneberg war mehrfach gesperrt, ebenso das Außenbecken.

Angeblich das „beliebteste“ Bad, dagegen sprechen allerdings die tatsächlichen Bewertungen im Netz.

 

SSE: sind die Duschen für Herren endlich repariert?

 

Das Stadtbad Charlottenburg/ Neue Halle, 27 Grad Wassertemperatur, war häufiger außerplanmäßig geschlossen diesen Monat für die Öffentlichkeit als sonst. Der Verweis auf die Alte Halle, 30 Grad Wassertemperatur, ist hinfällig, denn diese war so oft geschlossen diesen Monat wie kaum ein anderes Bad. Mal abgesehen davon, dass Warmbader warm baden und Schwimmer schwimmen.

Das Stadtbad Neukölln, was oft nur verkürzte Öffnungen anbot, war diesen Monat noch häufiger geschlossen.

 

Wie ich selbst feststellen mußte, sind Sauberkeit und Freundlichkeit durchaus Tagesabhängig. Trotzdem ist das kein "großer" Hallenbadtest. 

 

Sorry, Morgenpost, der „Test“ ist nur Werbung für die Berliner Bäderbetriebe und weckt falsche Eindrücke bei möglichen neuen Besuchern.

 

Zum Artikel klick 

 

September 2015

Derzeit gibt es viele Artikel zum Thema Columbiabad.

Nein, es geht nicht um Prügeleien, sondern darum, dass der Bund Eigentümer des Grundstücks ist. Die Berliner Bäderbetriebe haben kein Interesse daran gehabt, das bekannter zu machen, weil keine Pacht entrichtet werden musste.

Der Senat ist seit bekannt werden nicht in der Lage und offenbar auch nicht Willens, den Verkauf an einen Investor zu verhindern.

 

Wenn das Columbiabad schließt, gibt es einen Betriebsort weniger ohne dass die Verantwortung der Bäderbetriebe oder des Senats kritisiert werden „kann“. Es wird, wie im Fall des Außenbecken Tiergarten eine Zuweisung von Schuld und Verantwortung geben, bis Gras drüber gewachsen ist und das Columbiabad Geschichte.

Artikel unter anderem 

BLN FM klick

BZ klick

10.07.2015

Das Problem mit Massenschlägereien in Sommerbädern:

Dieses Interview gab M. Oloew zum Thema der Massenschlägerei im Sommerbad Columbiadamm  auf taz.de am 08.07.2015 hier klicken

Die Polizeimeldung vom 06.07.2015 sagt zum Thema "Landfriedensbruch im Sommerbad Columbiadamm" hier klicken

 

Fakt ist jedenfalls, dass es am Sonntag, den 05. Juli 2015 eine Massenschlägerei gab. Fakt ist auch, dass es zu Polizeieinsätzen in Pankow und Mariendorf in den Sommerbädern kam.

Diese  spielt Herr Oloew runter auf "durchgeknallte Jugendliche".

In der Polizeimeldung wird deutlich, was wirklich passiert ist. 

Die Mitteldeutsche Zeitung schreibt, die Bäderbetriebe betonen, die Situation hätte sich im vergangenen Jahr gebessert. Gab es im letzten Jahr, unter anderem Pfingsten, wenn ich recht erinnere, nicht Räumungen des Bades aufgrund aggressiver Badegäste? Hier klicken

Vielmehr kritisiert Herr Oloew die Berichterstattung des RBB.

Ich frage mich, welches Interesse der RBB haben sollte, etwas derartiges zwei Tage nach dem Polizeiaktenkundigen Straftatbestand Landfriedensbruch/ Massenschlägerei zu forcieren? Herr Oloew muss erkennen, dass es für friedliche Badegäste beängstigend ist, wenn es zu Übergriffen durch eine Personengruppe kommt, auch wenn es sich um "Wasserpistolen" "Eimer Wasser über den Kopf" handelt. Wäre das mir passiert, hätte ich ebenfalls die Polizei angerufen. Beim rumalbern mit Freunden mag das lustig sein, ein Fremder jedoch übertritt dabei Grenzen. Besonders wenn es sich um eine Gruppe handelt, die derartiges tut.

Warum wehren sich die Bäderbetriebe in Berlin gegen die Forderung der Polizeigewerkschaft nach Einlassbeschränkung? Diese würde den mehrheitlich friedlichen Badegästen mehr Sicherheit geben und der Polizei diese Einsätze zumindest erleichtern.

Der RBB hat den entsprechenden Beitrag, auf den Herr Oloew sich bezieht, aus der Mediathek entfernt. 

Das Video wurde vom RBB jetzt auch bei Youtube/ dort von jemandem privat eingestellt, entfernt.

09.07.2015

Das Bezirksamt Charlottenburg schließt Therapieschwimmbad.

Protest der Eltern

Immer mehr Kinder können nicht schwimmen. Große Firmen kooperieren mit der DLRG und viele Aktionen Deutschlandweit versuchen für Abhilfe zu sorgen. Das Bezirksamt Charlottenburg schließt ein Schulschwimmbad und entzieht sich der Verantwortung. Etwa 700 Kinder sind betroffen.

 

"Der Zustand des Bades" ist den Verantwortlichen lange bekannt. Eine zeitnahe Reaktion hätte diese hohen Kosten verhindert.

Aber es ist wie überall. Erst ignoriert man Schäden, dann repariert man notdürftig nur das Allernötigste, spart an Wartungen und wundert sich dann, wenn am Ende die Kosten hoch sind.

 

 

Schwimmen kann lebenswichtig werden. Eines ist es aber ganz sicher: eine Kunst.

Schwimmen als Pflichtfach in der Schule.