Fotografieren verboten?

Was wollen die Berliner Bäder Betriebe mit meinem Gesicht im Wasser?

 

 

 

Mail vom 29.11.2015

 

Es fing damit an, dass ich mit einem Freund in einem ansonsten leeren Schwimmbad war. Er sollte mich fotografieren- und nur mich- beim schwimmen. Ich wollte einfach nur sehen, was ich an meiner Technik verbessern muss und einige Fotos für das private Album.

Sofort rannten drei anwesende Mitarbeiter auf uns zu und untersagten das fotografieren.

Auf Nachfrage wurde uns erklärt, dass fotografieren verboten sei. Anordnung aus der Verwaltung, die auch gilt, wenn es für private Zwecke ist.

Das war erkennbar daran, dass wir weder eine Profikamera noch sonst etwas anderes hatten als das Handy.

 

Der Einwand, dass in der Hausordnung nur "gewerbliche Zwecke" angeführt sind, brachte nicchts.

Also schrieb ich die Mail im Bild.

Dann ging es los, 

Leider schien dies der falsche Ansprechpartner zu sein. Mir wurde ein anderer genannt und als dieser auch nach einigen Wochen nicht antwortete, fragte ich am 22.12.2015 erneut nach.

 

Ich bekam dann am 29.12.2015 diese Antwort

Fotos wie das des springenden Schwimmers hatte ich mir vorgestellt...Nicht mehr.

 

Die Anschrift habe ich dann mitgeteilt. Nur nebenbei, die Berliner Bäder Betriebe haben sämtliche Daten von mir. Ich habe eine Premiumkarte.

 

Ich war erstmal völlig entgeistert und fragte

Antwort des Verantwortlichen der Berliner Bäder Betriebe


Ich habe dann geantwortet. Die Spitze konnte ich mir einfach nicht verkneifen.

Um es klar zu sagen: eine schriftliche Genehmigung habe ich bis heute nicht. Mit dem Hinweis, der Verantwortliche würde "eine Genehmigung erteilen" lässt mich kein Mitarbeiter im Bad fotografieren.

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